mich würde interessieren, wie Ihr Eure Klassik-Tonträger-Sammlung organisiert. Ich meine, nach welchen Kriterien sortiert Ihr die CD's ins Regal, benutzt Ihr Archivierungssoftware, wie behaltet Ihr den Überblick? :tongue:
Ich persönlich benutze seit einiger Zeit die Collection Software (collectorz.com). Das Einlesen geht schnell von der Hand z.B. per Eingabe des Barcodes auf der CD bzw. man legt die CD direkt ins Laufwerk und liest diese dann ein. Das Programm ist leicht zu bedienen und ansprechend gestaltet, Einstellmöglichkeiten für die Sortierung nach eigenen Vorstellungen sind vorhanden. Sehr schön ist die Darstellung mit dem CD-Cover und die Möglichkeit, eigene Bilder einzulesen. Das schönste ist jedoch, das man eine kostenlose Testversion für die ersten 100 CD's downloaden kann. Sicherlich hat diese Software auch ihre Grenzen, an anderer Stelle habe ich z.B. erfahren, dass es bei sehr großen CD-Sammlungen Schwierigkeiten mit einer sinnvollen Sortierung geben kann.
Gruß, Eric
Rachmaninov (14.05.2006, 09:03): Original von Eric Hallo,
mich würde interessieren, wie Ihr Eure Klassik-Tonträger-Sammlung organisiert. Ich meine, nach welchen Kriterien sortiert Ihr die CD's ins Regal, benutzt Ihr Archivierungssoftware, wie behaltet Ihr den Überblick? :tongue:
Derzeit benutze ich keine Software.
Sortiere nach Komponisten und dabei wird Alphabetisch sortiert. Innerhalb des Komponisten dann nach Kammermusik, Klavier solo, Konzerte, Sinfonien.
Wenn mehr als ein Komponist auf der Aufnahme vorhanden ist sortiere ich nach Interesse. Alos, welchen Komponisten ich "vorziehe"
Allerdings habe ich aufgrund der Schumann Threads festgestellt, daß ich nicht den 100%igen Überblick habe. Insb. bei "kleineren" Werken!
Ich persönlich benutze seit einiger Zeit die Collection Software (collectorz.com). Das Einlesen geht schnell von der Hand z.B. per Eingabe des Barcodes auf der CD bzw. man legt die CD direkt ins Laufwerk und liest diese dann ein.
Greift diese Software auf die freedb.org Datenbank zu?
Carola (14.05.2006, 15:07): Hallo Eric,
ich habe mittlerweile schätzungsweise an die 500 CD´s, aber an eine computermäßige Erfassung habe ich bisher nicht gedacht. Das würde mir zu sehr nach Arbeit schmecken. Außerdem komme ich mit meinem bisherigen chronologischen Ordnungssystem sehr gut klar und finde alles problemlos wieder.
Ich sortiere die CD´s nach Geburtsjahr des Komponisten und dann wieder, stets in der gleichen Reihenfolge, unterteilt nach den Gattungen. Bei mehreren Komponisten auf einer CD ordne ich wie Richard nach dem Stück ein, auf das es mir bei der CD ankommt. Diese Einteilung halte ich äußerst penibel ein, das Geburtsjahr sehe ich notfalls nach.
Sehr wichtig ist es auch, nach dem Hören die CD sofort wieder an die richtige Stelle zurückzustellen, sonst gibt´s Chaos. Neue CD´s, die ich noch nicht gehört habe, liegen auf einem extra Platz. Ich höre die auch in der Regel mehrmals an, bevor ich sie ins Regal einordne.
Insgesamt habe ich eher ein Problem mit mangelnden Platz als mit der Archivierung.
Es grüßt Euch Carola
Cosima (14.05.2006, 15:59): Ich verwalte meine CDs über eine Excel-Liste. Einerseits ist diese gut geeignet, einzelne kleinere Stücke wieder zu finden, andererseits bewirkt sie, dass meine Gedächtnisleistung stark minimiert wird. Soll heißen: Manchmal weiß ich gar nicht ohne diese Hilfe, welche Aufnahmen von einem bestimmten Werk ich überhaupt besitze.
Geordnet sind die CDs nach Komponisten, alphabetisch. Recitals und gemischte CDs sind gesondert sortiert, die Richter- und Gergiev-CDs ebenso.
Gruß, Cosima
Landowski (14.05.2006, 16:00): Ich sortiere gar nicht. Meine knapp 1500 CDs stehen in der Reihenfolge, wie ich sie gekauft habe. Meist finde ich alles innerhalb von 5 Minuten. Dazu habe ich alle meine Violinkonzerte als Excel-Datei dokumentiert. Das erleichert die Suche nach Komponsit, Interpret, etc. Allerdings fehlt natürlich der ganze Rest von den CDs, aber der interessiert mich in der Regel auch nicht.
Eric (14.05.2006, 19:40): Greift diese Software auf die freedb.org Datenbank zu?
Ich glaube schon, hier der original Text von der collectorz.com Seite:
Adding albums (CDs, LPs, etc...) to the database Add albums by: Inserting CDs in your CD-ROM drive (recommended method) Scanning the CD barcode with a barcode scanner (works great for US CDs) Typing the Artist and Title (recommended for LPs) Get data from multiple sources: freedb Amazon US Amazon UK Amazon CA Amazon DE Amazon FR Amazon JP CDTEXT (if available) CDPLAYER.INI file
Grüße, Eric :tongue:
Rachmaninov (14.05.2006, 19:50): Original von Eric Greift diese Software auf die freedb.org Datenbank zu?
Ich glaube schon, hier der original Text von der collectorz.com Seite:
Adding albums (CDs, LPs, etc...) to the database Add albums by: Inserting CDs in your CD-ROM drive (recommended method) Scanning the CD barcode with a barcode scanner (works great for US CDs) Typing the Artist and Title (recommended for LPs) Get data from multiple sources: freedb
Ja, sieht so aus!
Werde ich wohl mal probieren :leb
Tangua (15.05.2006, 12:29): Recitals und gemischte CDs sind gesondert sortiert, die Richter- und Gergiev-CDs ebenso.
... ich nehme an, die beiden haben jeweils einen eigenen Schrein :down , äh Schrank!? :haha :haha :haha
Cosima (15.05.2006, 12:36): Original von Tangua ... ich nehme an, die beiden haben jeweils einen eigenen Schrein :down , äh Schrank!? :haha :haha :haha
Du nimmst fast richtig an, wobei der Richter deutlich mehr Platz beansprucht. :rofl
Gruß, Cosima
embe (15.05.2006, 15:12): Hallo, bei mir ist alles alphabetisch einsortiert. Meist in dieser Reihenfolge: Orchester, Oper, Vokal, Solo, Kammermusik. Recitals stehen nach Gattung ( Vokal, Klavier, Orchester usw) in den Regalen. Bei schwerwiegenden Fällen brenne ich mir ne Sicherungskopie oder einen Sampler mit anderen einzelnen Werken des jeweiligen Komponisten. :wink Für ein Archivierungsprogramm ist es zu spät, bei der Menge müsste ich ja monatelang eintippen. Viele meiner CDs sind älter und finden sich nicht mehr in den Datenbanken im Web. Noch ein Grund, bin viel zu faul für solche Exzesse :leb Gruß embe
Mime (15.05.2006, 16:48): Hallo miteinander,
wer kann mir in diesem Zusammenhang ein Möbel mit guter Raumnutzung empfehlen? ?(
Jack Bristow (15.05.2006, 18:23): Original von embe Bei schwerwiegenden Fällen brenne ich mir ne Sicherungskopie oder einen Sampler mit anderen einzelnen Werken des jeweiligen Komponisten. :wink
Was genau meinst Du mit "schwerwiegend"? Seltene CDs oder solche, die Dir besonders am Herzen leigen oder was?
Für ein Archivierungsprogramm ist es zu spät, bei der Menge müsste ich ja monatelang eintippen. Viele meiner CDs sind älter und finden sich nicht mehr in den Datenbanken im Web. Noch ein Grund, bin viel zu faul für solche Exzesse :leb
Dito. :) Da hat man besseres zu tun. :beer
:hello
J. Bristow
embe (15.05.2006, 22:49): Hallo Jack, schwerwiegend...will meinen 2 (oder mehr) Komponisten auf einer CD, die etwa gleich lang sind, die ich einfach nicht im Regal versumpfen lassen will. Aber eben nicht so oft höre... z. B. selteneres Repertoire..etwa eine Sym von Kolessa gekoppelt mit Orchesterwerken von Skoryk... Sortiere ich das bei Kolessa ein vergesse ich vielleicht die Skoryk Werke und kaufe mir plötzlich die CD nochmal... :rofl Dann mach ich ne Kopie und schon find ich beide Stücke unter S u. K. Gruß embe :engel
Holger S. (16.05.2006, 07:53): Hallo!
Grundsätzlich habe ich meine CD alphabetisch nach Komponisten geordnet. Innerhalb eines Komponisten bevorzuge ich die Reihenfolge Klavier - Kammermusik - Vokales - Orchestermusik. CDs mit mehreren Komponisten sortiere ich üblicherweise nach dem Komponisten ein, der auf dem "Etikett" an der CD-Seite als erster genannt wird. Wenn dort überhaupt keiner genannt wird, suche ich mir andere Kriterien, z.B. stehen bei mir einige CDs unter C wie "Cello". Nach Interpreten ordne ich aber nicht.
Für meine Aufnahmen mit russischer und sowjetischer Musik habe ich mir mit Word eine schöne Liste erstellt. Dort sind alle meine Aufnahmen nach Komponisten sortiert eingeordnet. Das sieht zum Beispiel so aus:
Akimenko, Fjodor (1876-1945) Nocturne für Streichorchester (1910) – Kammerorchester Kreml / Ratschlewski (3’20)
Alexandrow, Alexander (1883-1946) Hymne der UdSSR (1939/44) – Ensemble der Roten Armee / Alexandrow (3’16)
Derartiges plane ich auch mit den skandinavischen Komponisten zu machen, habe aber noch nicht angefangen. Software, die auf veröffentlichten CDs basiert, bringt bei mir nichts. Viele meiner Sachen sind LP-Überspielungen, diese wären dann nicht erfasst. Im übrigen habe ich eigentlich einen guten Überblick über meine Sammlung, trotz ganz grob geschätzer 2000 bis 3000 CDs. In der Regel kann ich aus dem Stehgreif sagen, ob ich eine Aufnahme besitze oder nicht.
Viele Grüße Holger
Engelbert (17.05.2006, 03:01): Ich habe schon viele Versuche unternommen, meine Tonträger zu katalogisieren. Die Tätigkeit wurde aber immer wieder abgebrochen, denn es kamen neue Gedanken für ein besseres System. Von vorn begonnen, hatte ich danach erneut einen Einfall, welcher dem Eintragen wiederum Einhalt gebot. Die neue Idee hatte aber auch keinen Bestand und wurde zugunsten einer anderen verworfen. Bis 260 oder 280 Stück schaffte ich es, dann war wieder Feierabend mit Notieren. So ist es bis heute dabei geblieben, keine gültigen Aufzeichnungen über meine Bestände zu haben. X(
Bei der überquellenden Fülle meiner Tonträger habe ich inzwischen endgültig jede Lust verloren, Inventurlisten zu erstellen, weil ich festgestellt habe, dass ich mir diese hinterher sowieso nicht mehr anschaue. Ganz bestimmt ziehe ich sie nicht heran, wenn ich einen Titel suche. Wenn die CD am falschen Ort abgestellt ist, nützt mir die Auflistung gar nichts. Und wenn die LP in die falsche Hülle gesteckt wurde, ist sie weg.
Trotzdem würde ich es aber gut finden, eine Exceltabelle über alle Anschaffungen zu haben. Es wäre auch interessant zu wissen, wann ich die CD bekommen habe und wie viel Geld sie gekostet hat. Wenn die Bude abbrennt, kann man der Hausratversicherung zumindest eindeutige Angaben über den Wert machen. Zusätzlich kann man noch jedem Tonträger eine Registriernummer verleihen.
In meiner 60 qm Wohnung ist jedes Plätzchen genutzt. Unterschiedliche Regale und Kleinmöbel aller Art in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Diele, Küche und Badezimmer werden für die Ablage von CDs und LPs genutzt. Im Gefrierfach vom Kühlschrank befinden sich keine CDs.
:J
Also, vor der Tür eines anderen zu kehren, ist viel schöner, als den eigenen Müll in Ordnung zu bringen. Nach folgenden Kriterien könnte man verfahren.
1. Die Sammlung nach LPs, CDs. und DVDs trennen. 2. Die historischen Einspielungen von den aktuellen separat lagern. 3. Oper und Konzertsaal voneinander trennen. 4. Grobsortierung von Komponistenporträtsund Sammelprogrammen 5. Aufteilung der Komponistenporträts nach Kulturkreisen:
Die Kammermusik unterteilt sich in 4 Gruppen: Klaviermusik, für ein- bis zwei Instrumente, für Trios bis Ensembles, Lied mit Klavierbegleitung.
-
Wenn man die Ordnung bis zu diesem Punkt hergestellt hat, ist man schon weit gekommen. Befindet sich auf einer CD ein Klavierkonzert und gleichzeitig eine Klaviersonate, zählt das, was überwiegt oder man für wichtiger hält..
„Gemüse“ – CDs mit unterschiedlichen Komponisten und unterschiedlichen Werken aus dem Bereich der Schmuseklassik am besten erst gar nicht kaufen.
Wenn man Excel-Listen erstellt, womit spätestens nach einem Volumen von 50 CDs zu beginnen wäre, sollte man überlegen, wie viel Zeit man für Verwaltung bereitstellen stellen möchte. Entsprechend lang kann die Waagerechte werden.
:W
Man kann auch eine Interpretendatei mit Bildchen des Idols erstellen, um zu wissen, wie viele Werke man von einem Dirigenten oder Orchester hat. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, Mit Excel lässt sich herrlich nach unterschiedlichen Kriterien sortieren und auf etliche Tabellen verkleckern. Spass bringt die Sache schon.
:P
Dann gibt es noch die Plandatei. Man kopiert sich das Coverbildchen herüber, damit man registriert, was man noch alles anschaffen möchte, wenn der Kopf dazu nicht mehr ausreicht, alles zu behalten.
Gruß Engelbert :engel
Carola (10.08.2006, 18:30): Gerade beschlich mich zum ersten Mal die vage Ahnung, dass es vielleicht doch sinnvoll sein könnte, die CDs irgendwie zu archivieren. Ich war mir nämlich sicher, dass ich ein Streichquartett von Robert Schumann habe. Das Problem war nur, unter Schumann stand kein Streichquartett. Nach doch recht langwierigen Suchen fand ich es dann in dieser Sammelbox, die ich, aus welchen Gründen auch immer, bei Haydn abgestellt hatte (Haydn als "Erfinder" der Streichquartette, vermutlich deshalb)
Vielleicht sollte ich also doch mit dem Archivieren noch anfangen oder aber keine Sammelboxen mehr kaufen. Aber bei circa 500 CDs jetzt noch alles aufschreiben?
Doch wohl zu faul, Carola
Janina (14.08.2006, 19:44): Sortiert denn niemand nach Künstlern? Das überrascht mich, da scheien ich die einzige Bekloppte zu sein. :D Meine Sammlung bekommt nämlich einfach keine Strukur, weil ich mich da nicht so recht entscheiden kann. Manchmal will ich nämlich nicht "Schubert" hören sonderen "Barbara Bonney" und dann muss ich erstmal überlegen, was ich denn von der hab. Und gerade bei Sängerportraits wird die Einordnung schwierig oder gar bei Samplern...
Rachmaninov (14.08.2006, 19:50): Original von Janina Sortiert denn niemand nach Künstlern? Das überrascht mich, da scheien ich die einzige Bekloppte zu sein. :D Meine Sammlung bekommt nämlich einfach keine Strukur, weil ich mich da nicht so recht entscheiden kann. Manchmal will ich nämlich nicht "Schubert" hören sonderen "Barbara Bonney" und dann muss ich erstmal überlegen, was ich denn von der hab. Und gerade bei Sängerportraits wird die Einordnung schwierig oder gar bei Samplern...
@Janina,
das passiert mir im Grundsatz öfters auch mal so! Allerdings habe ich dann nicht das Bedürfnis nach "Barbara Bonney".....
Bei mir gibt es nur einen Künstler der ein "eigenes" Fach hat!
V. Sofronitsky :down
Jeremias (14.08.2006, 20:13): Bei mir werden einige CDs nach Künstlern sortiert. es kommt immer ein wenig drauf an. Wenn es ganze Werke sind oder die CD nur einem Komponisten gewidmet ist, dann landet sie beim Komponisten, ansonsten beim Künstler.
Gerion (24.01.2007, 22:33): Liebes Forum,
die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus.
Hintergrund: Neulich ist mir der erste ärgerliche Doppelkauf passiert, und mittlerweile gelangt meine CD-Sammlung in einen Bereich, in dem man über eine Datenerfassung nachdenken sollte. Zum einen, weil es mitunter unübersichtlich wird, zum anderen, weil eine Retrokatalogisierung derzeit noch nicht so weh tut, da mein Bestand noch nicht unheimlich groß ist.
Das Beste wäre natürlich: Eine kostenlose Software, die vernetzt ist und durch Eingabe der CD-Bestell-Nummer o.ä. alle relevanten Daten abrufen und in eine Datenmaske eintragen kann. Verschiedene Möglichkeiten der Printausgabe wären natürlich auch gut.
Für den Anfang täte es sicherlich eine Excel-Tabelle o.ä., wenn diese Bestände hinterher in ein professionelles Programm einlesbar wären, wäre das für den Einstig sicher prima. Kennt sich hier jemand aus?
Beste Grüße Gerion
nikolaus (24.01.2007, 22:55): Hallo Gerion!
Ich will dir ja deine Illusionen nicht nehmen, aber ich habe es aufgegeben, meine CDs zu katalogisieren. Dabei ist meine "Sammlung" sicher nicht groß. Ein Problem ist einfach, nach welchen Kriterien man ordnet (es gibt hierzu - glaube ich - bereits einen thread). Ein Doppelkauf ist mir dennoch nicht passiert, allerdings entdecke ich bei mir immer wieder CDs, die zu besitzen ich schon fast vergessen hatte (was auch zu erfreulichen Überraschungen führen kann!!)
Gruß, Nikolaus.
Gerion (24.01.2007, 23:17): Nikolaus,
was ist unter den von mir gegebenen Parametern illusionistisch? Eine entsprechende Software vorausgesetzt, ist weder eine rasche Eingabe noch ein Wiederfinden ein Problem. Entsprechend dynamisierte Software kann die Datensätze ja auch nach dem gerade benötigten Ordnungskriterium (zB Komponist, Epoche, Stil, Interpret, evtl. Kombinationen der Krit.) ausgeben, ähnlich einer Suchfunktion.
Im Wein-Bereich gibt es sogar Software, die den ungefähren Standort des Objekts in der Sammlung angibt. Das wäre in meinen Dimensionen vielleicht übertrieben, kann aber insbesondere bei CDs, die Werke mehrere Komponisten enthalten, bei komponistensortierten Sammlungen nützlich sein. Oder stellt Ihr euch einen "Stellvertreter" in die Sammlung, wenn ich eine CD mit Werken der Komponisten A, B und C habt?
Alles eine Frage der Software, meiner Meinung nach. Mit Illusion hat das nichts zu tun. :W
Jack Bristow (24.01.2007, 23:21): Brain 1.0 (ist halt bei manchem ziemlich buggy ;))
Wieviele Stunden dauert die Eingabe in eine Datenbank? Wenn man eine CD verstellt, hilft auch die beste DB nichts (ich habe mal eine Stunde lang die Wohung abgesucht, nachdem ich eine Händel-CD ein Brett tiefer bei Haydn abgestellt hatte) Vor dem Kaufen kann man ja nachgucken und wie schlimm ist schon ein Doppelkauf? (ist mir unabsichtlich erst einmal bei >2000 CDs passiert und da hatte ich mir vor dem Shopping sogar eine Liste gemacht, da aber was falsches notiert) Verkauft man es halt wieder in der Bucht oder so.
viele Grüße
J Bristow
Walter (25.01.2007, 07:26): ich lese nahezu alle CD`s auf Platte ein. Dazu benutze ich das kostenlose Programm ITunes, das zum IPod gehört. ITunes findet ca. 95% der CD´s in seiner Datenbank im Internet. Leider sind dabei einige, die offensichtlich mit japanischen Schriftzeichen eingegeben wurden - da bekommt man dann nur kleine Quadrate als Schriftzeichen zu sehen. Das kann man aber korrigieren. Tja - ab diesem Moment habe ich dann alle in dieser Datenbank meines Rechners und kann äußerst bequem nach allen Text - Stichworten oder teilen davon bequem suchen und bekomme schon beim tippen die Auswahl angeboten. SUPER!
Bei der Gelegenheit hab ich gleich noch ne Kopie der CD´s, falls mir mal das Regal in den offenen Kamin fällt.
Gruss,
Rachmaninov (25.01.2007, 09:27): @Gerion,
ich habe mir erlaubt das Thema einem bereits vorher besprochenen Thread "anzuhängen" da er fast das gleiche Thema beinhaltet :hello
Gerion (25.01.2007, 09:54): @Rachmaninov: Danke. Das habe ich nicht gesehen.
uhlmann (25.01.2007, 11:31): ich habe eine access-db für die "verwaltung" der cd's gemacht. nichts besonderes, also kein einlesen der nummer oder so was. einfach nur mehrere tabellen, wo die daten drinnen stehen. sortierung nach genres und bei klassik nach "meinen" kriterien: komponisten a-z, alte musik, modernes, oper, recitals. updaten tue ich seit längerer zeit nur mehr klassik, denn bei anderen bereichen kommt neues eigentlich nur mehr aus dem netz.
@ gerion: wenn du die db haben willst, pn.
Gamaheh (25.01.2007, 21:29): Auch ich benutze Access, was sehr komfortabel ist, wenn man sich vorher überlegt, was man will und wenn man das konsequent durchführt (was ich leider nicht immer tue). Mein Problem ist nicht nur, daß ich zwar durchaus in der Datenbank finde, was ich irgendwo habe (wenn ich es eingegeben habe), sondern daß ich dadurch noch lange nicht den physischen Tonträger gefunden habe.
Außerdem nehme ich jede Menge Sachen aus dem Radio auf, die ich - vielleicht - irgendwann mal auf den PC überspiele, wenn ich wirklich nichts anderes zu tun habe, nachdem sie monatelang auf zumeist unbeschrifteten MDs rumgelegen haben, die ich dann aber wirklich nicht mehr in die Datenbank eingebe. Das mache ich nur mit Sachen, die ich auf physischen Tonträgern habe, das ist dann auch überschaubar. Aber wenn ich daran denke, finde ich auch die Sachen auf dem PC ohne Probleme. Ich nutze die Software MusicMatch, die offenbar ähnlich funktioniert wie die iPod-Sachen, aber nichts kostet.
Aber da ich eine eingeschworene Imperfektionistin bin, ist alles nicht so schlimm!
Grüße, Gamaheh
Walter (26.01.2007, 08:13): Original von Gamaheh Ich nutze die Software MusicMatch, die offenbar ähnlich funktioniert wie die iPod-Sachen, aber nichts kostet.
nur am Rande: die IPod-Sachen (die Software) kosten auch nichts!
cellodil (29.01.2007, 18:15): Original von Walter ich lese nahezu alle CD`s auf Platte ein. Dazu benutze ich das kostenlose Programm ITunes, das zum IPod gehört. ITunes findet ca. 95% der CD´s in seiner Datenbank im Internet. Leider sind dabei einige, die offensichtlich mit japanischen Schriftzeichen eingegeben wurden - da bekommt man dann nur kleine Quadrate als Schriftzeichen zu sehen. Das kann man aber korrigieren. Tja - ab diesem Moment habe ich dann alle in dieser Datenbank meines Rechners und kann äußerst bequem nach allen Text - Stichworten oder teilen davon bequem suchen und bekomme schon beim tippen die Auswahl angeboten. SUPER!
Bei der Gelegenheit hab ich gleich noch ne Kopie der CD´s, falls mir mal das Regal in den offenen Kamin fällt.
Gruss,
Lieber Walter,
verstopft Dir das nicht zu sehr den Rechner? Ich habe mittlerweile dauerhaft nur noch die Musik in i-Tunes, die ich auch auf dem Rechner höre, die andere werfe ich wieder runter. Hatte das Gefühl, dass das sonst zu viel Platz einnimmt. Aber vielleicht hast Du ja auch einen Trick???
Liebe Grüße
Sabine
P.S. Was ist eigentlich mit Lisa (abgesehen davon, dass sie alleine in wunderbare Konzerte geht)?
satie (29.01.2007, 21:02): Ich habe den Großteil meiner Sammlung als mp3 in guter Qualität auf einer externen Festplatte, weil die in meinen Laptop eingebaute leider zu klein ist. Da die externen Festplatten ordentliche Kapazität haben (so was um die 250 Gigabyte) und auch erschwinglich sind (ca. 60 bis 80 Euro), halte ich das für die beste Lösung, generell zum Archivieren. Allerdings muss man realistischerweise dazu sagen: nichts hält ewig und es ist wohl trotzdem nötig, die Daten ab und zu zu sichern (auf DVD oder, ganz professionell, auf einer zusätzlichen Festplatte, die dann genau dieselben Daten enthält). Da ich mich aber damit abgefunden habe, dass im Leben alles vergänglich ist, bin ich da sehr lasch... Mein früherer Klavierlehrer hatte alle Platten, Kassetten und CDs in einem Ordner verwaltet. Jedem neuen Kauf hat er einfach eine Nummer verpasst (die gehörten dann zu entsprechenden Regalen), und den Inhalt hat er alphabetisch katalogisiert. Das war aber natürlich immer mühsam, wenn sagen wir mal, Beethoven im Ordner schon voll war. Dann musste er immer Seiten erneuern. Es gibt aber sicher auch Software, die Standortangaben verwaltet. Wer also das Haptische schätzt und lieber was aus dem Regal nimmt, braucht wohl so etwas. Das beste Archivierungssystem ist aber meiner Meinung nach immer noch das Gehirn. Ich habe noch immer alles relativ schnell gefunden. Übrigens: wer mp3s auf dem Rechner hat, kann die natürlich auch mit der rechner-eigenen Suchfunktion durchsuchen. Bei Windoof funktioniert das (erstaunlicherweise!) ganz gut. Voraussetzung ist natürlich, alle Musik in einem Ordner oder einer Partition zu haben, sonst findet man dann alles mögliche was nicht Musike ist.
Ob das nun was geholfen hat weiss der Teufel. Ich habs trotzdem geschrieben.
Herzliche Grüße S A T I E
Gamaheh (29.01.2007, 21:07): Original von Walter
nur am Rande: die IPod-Sachen (die Software) kosten auch nichts!
Oh, Entschuldigung! Das hätte ich gar nicht gedacht. Darf ich Dich gleich mal was Technisches fragen (obwohl das eigentlich in die Technik-Ecke gehören würde)? Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, daß diese iPod-Software ein Format produziert, das weder für den PC noch für den CD-Spieler geeignet ist. Kann man das irgendwie umformatieren?
Danke, Gamaheh
Gerion (29.01.2007, 21:18): Mmh. Ich kann mich auch irren, aber: Gibt es in itunes nicht sogar eine CD-brenn-Funktion? Meine Freundin benutzt die regelmäßig, glaube ich...
Ich persönlich halte nichts von itunes, da dort ein eigenes Datenformat benutzt wird, wenn ich richtig informiert bin. Ich bleibe bei mp3s.
satie (29.01.2007, 23:05): Man kann die iTunes-Dateien brennen und dann wieder als mp3 extrahieren (mit dem Windows-Media-Player zum Beispiel). Das ist leider umständlich, aber immerhin eine Möglichkeit.
Walter (30.01.2007, 07:49): Original von Gamaheh
Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, daß diese iPod-Software ein Format produziert, das weder für den PC noch für den CD-Spieler geeignet ist. Kann man das irgendwie umformatieren?
Danke, Gamaheh
ITunes schreibt die Formate auf die Festplatte, die Du willst. MP3, WAF oder auch andere Formate, die nur ITunes lesen kann. Alle gespeicherten Formate kannst Du wieder zu einer CD zusammenstellen - und super einfach brennen! Wenn Du die Daten als MP3 hast speichern lassen, dann kannst Du jederzeit auch diese Dateien brennen oder auf anderen Geräten verwenden. Bisher kann Dir ITunes aber keine Dateien auf andere MP3-Player schreiben. Das musst Du mit der üblichen Windows Kopierfunktion machen (oder anders!).
Probiers einfach mal aus!
Gruss,
cellodil (30.01.2007, 08:38): Original von Walter
ITunes schreibt die Formate auf die Festplatte, die Du willst. MP3, WAF oder auch andere Formate, die nur ITunes lesen kann. Alle gespeicherten Formate kannst Du wieder zu einer CD zusammenstellen - und super einfach brennen! Wenn Du die Daten als MP3 hast speichern lassen, dann kannst Du jederzeit auch diese Dateien brennen oder auf anderen Geräten verwenden. Bisher kann Dir ITunes aber keine Dateien auf andere MP3-Player schreiben. Das musst Du mit der üblichen Windows Kopierfunktion machen (oder anders!).
Probiers einfach mal aus!
Gruss,
Lieber Walter,
könntest Du mir das vielleicht mal erklären, wie das geht???
Danke und herzliche Grüße
Sabine (die Unbedarfte)
Jürgen (30.01.2007, 13:01): Ich benutze die freie Version von MusicMatch. Damit höre ich mp3 Dateien. Die Daten liegen auf zwei Festplatten verteilt. Suchen kann ich dann über die Benutzeroberfläche, der ist egal, wo die Daten physikalisch liegen.
Mein führendes Speichermedium ist auch eine 200GB externe Festplatte, da geht schon einiges drauf.
Grüße Jürgen
Walter (01.02.2007, 11:19): Original von cellodil
könntest Du mir das vielleicht mal erklären, wie das geht???
kommt!
Gruss,
Walter
Walter (03.02.2007, 19:13): @Cellodil
sorry, dass ich so langsam bin - hab leider gerade etwas Stress - macht aber auch Spass :D
Also: Du möchtest z.B. eine CD auf der Festplatte sichern (im Apple Lossless Format) - dann machst Du folgendes:
ITunes starten "Bearbeiten" "Einstellungen" Reiter "Erweitert" Unterreiter "Allgemein" Hier wählst Du den Speicherort auf dem Rechner.
Reiter "Erweitert" Unterreiter "Importieren" Hier wählst Du das Speicherformat: Importieren mit: "Apple Lossless Codierer"
Reiter "Erweitert" Unterreiter "Brennen" Hier wählst Du das Format mit dem die CD geschrieben wird: "Audio CD" bedeutet - kann man im CD-Spieler abspielen! "MP3-CD" bedeutet es werden die Daten in MP3s umgewandelt und auf CD geschrieben. Kann man dann z.B. in den meisten DVD-Playern abspielen.
Zum Brennen: "Datei" "Neue Wiedergabeliste" Mit der Maus alle Titel die auf die CD sollen in die Wiedergabeliste (die man gerade angelegt hat) ziehen. Auf die Wiedergabeliste klicken und sich den Inhalt anschauen. Einen Rohling (CD) ins Laufwerk des Brenners einlegen. Oben rechts auf die Iris über "Brennen" klicken und warten.
Probiers mal aus - es funktioniert! :J
Solltest Du noch Fragen haben - ich kanns ja mal versuchen! :rofl
Gruss
Gamaheh (03.02.2007, 20:55): Original von Walter
ITunes schreibt die Formate auf die Festplatte, die Du willst. MP3, WAF oder auch andere Formate, die nur ITunes lesen kann. Alle gespeicherten Formate kannst Du wieder zu einer CD zusammenstellen - und super einfach brennen! Wenn Du die Daten als MP3 hast speichern lassen, dann kannst Du jederzeit auch diese Dateien brennen oder auf anderen Geräten verwenden. Bisher kann Dir ITunes aber keine Dateien auf andere MP3-Player schreiben. Das musst Du mit der üblichen Windows Kopierfunktion machen (oder anders!).
Probiers einfach mal aus!
Gruss,
Danke, Walter. Leider kann ich es nicht ausprobieren, da ich nicht mit iTunes arbeite. Ich wollte nur wissen, wie jemand anderes, der im Gegensatz zu mir mit iTunes arbeitet, eine iTunes-Datei so umformatieren kann, daß er sie mir, die ich nicht mit iTunes arbeite, zuschicken kann, daß ich sie hören kann. Aber anscheinend kann man das ja mit dem Windows-Media-Player?
Grüße, Gamaheh
cellodil (05.02.2007, 19:45): Lieber Walter,
erst einmal vielen Dank. :thanks
Ich werde mal versuchen, ob ich das irgendwie doch noch schaffe, meine Dateien auf ein mp3-Format zu bekommen... Ansonsten würde ich dann doch auf Dein Angebot weiterer Erläuterungen zurückgreifen...
Herzliche Grüße
Sabine
HenningKolf (04.11.2007, 12:22): Also meine CD´s befinden sich ungeordnet in mehreren Kisten... Grund: Ich höre fast nur noch Dateien über PC bzw. einen mobilen Musikplayer, wobei zur Zeit der PC kaum genutzt wird. Ich habe mir seinerzeit ein nahezu geräuschloses Modell mit externem Netzteil zugelegt. Das Netzteil ging kaputt, das Original war als Ersatz nicht erhältlich und das einzige Netzteil das von den Anschlusswerten passt und erhältlich war ist leider LAUT, sodass selbst mein halbgeschlossener Kopfhörer dieses Geräusch nicht ausreichend dämpft...was solls, für den Übergang reicht der mobile player (wenn ich nicht ständig Geld für mp3s und CDs ausgeben würde, hätte ich schon längst ein neues leises notebook mit externer Soundkarte oder mit einem Kopfhörerverstärker mit eingebautem Umwandlungschipsatz, btw).
Ich habe zahlreiche gekaufte mp3-Dateien. Früher habe ich auch meine eigenen CDs als MP3s gerippt, mittlerweile rippe ich nur noch in das verlustfreie FLAC-Format. Ich habe die Dateien doppelt auf zwei externen Festplatten gesichert, meine Paranoia wird aber noch für eine dritte verantwortlich sein, die dann nicht in meinem Haushalt aufbewahrt wird (Diebstahl, Brand, Wasserschaden, wer weiss was alles passieren kann).
Die Archivierungsmerkmale, die man über itunes, freedb etc. bekommt reichen mir nicht aus, zumal man dann kein einheitliches layout bekommt, um eine vernünftige Dateisuche durchführen zu können. Seit ca 6 Monaten habe ich die frei gestaltbare Software foobar in Benutzung (ohne ein wenig Computerkenntnisse wird man damit aber meines Erachtens nicht glücklich) und gebe da alles per Hand ein (teilweise unter Zuhiilfenahme eines weiteren Programms namens mp3tag)...bei Neuerwerbungen nicht dass Problem wenn man eine gewisse Routine hat, ich habe aber den Ehrgeiz meinen gesamten Bestand über foobar neu zu archivieren...ich denke mal, dass ich - optimistisch geschätzt - Ende 2008, Anfang 2009 so weit sein werde :cool
Wie so oft im Leben kommt die Arbeit vor dem Vergnügen...Ist nämlich erst mal alles einheitlich "getaggt" (für die Computermuffel: so heißt das, wenn man die Dateien mit Angaben zu Komponisten, Dirigenten, Solisten, Label, Titel, Untertitel, Erscheinungsjahr, Aufnahmejahr, Werkverzeichnis usw. versieht) stehen umfangreiche Suchfunktionen zur Verfügung und dann findet man auch wirklich alles zu einem bestimmten Merkmal.
Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache
Gruß Henning
Cetay (inaktiv) (14.11.2007, 17:16): Meine Software heisst B.R.A.I.N. Streng genommen handelt es sich um eine Hardware, die ihre Software selbst produziert (sagen die Materialisten ohne dass es B.R.A.I.N recht glauben mag). Sie ist in der speziellen, individuell konfigurierten Variante, die ich benutze, seit 44 Jahren im Einsatz. Es heisst, die 1.0 Basisversion sei mehrere Millionen Jahre alt. Verwaltung und Zugriff funktionieren über ein Modul, das sich Gedächtnis nennt. Man sagt diesem Modul nach, dass es ab und zu Daten verliert, aber das ist ein gewolltes und praktisches Feature. Denn dieser "Vergessen" genannte Prozess findet nur dann statt, wenn die entsprechende CD für den Benutzer ohnehin keinen Wert hat. Ein Automatismus sorgt dafür, dass Aufahmen, die den User einmal auf irgendeine Weise tief berührt haben, vor dem Vergessen geschützt werden, ohne dass der User noch etwas dafür tun müsste. Ich weiß nicht, wo die Kapazitätsgrenze von B.R.A.I.N liegt, aber ich denke, dass sie von normalen Usern nie erreicht werden kann. Es sei denn, sie legen Wert darauf, Aufnahmen zu archivieren, die sie ohnehin nie wieder hören werden. Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
HenningKolf (14.11.2007, 18:02): :J :J :J
meine B.R.A.I.N vergisst manchmal leider Dinge...Gott sei Dank ist foobar durchaus B.R.A.I.N kompatibel. Aber B.R.A.I.N scheint es doch in mehreren Versionen zu geben. Man munkelt von einer Platinum Edition, bei der nach einem Konzertbesuch z.B die Musik für immer direkt in B.R.A.I.N gespeichert wird, ohne dass es der CD oder DVD oder eines anderen technischen Speichermediums bedürfte. Aber irgendwie ist die ausverkauft, komm ich nicht ran....
Henning
Poztupimi (14.11.2007, 18:56): Original von Dox Orkh
Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
Wenn ich überlege, wieviele Tonträger ich an Tagen ohne Ablenkung bewußt hören kann, bin ich ja direkt froh, daß ich auch ohne meine B.R.A.I.N-Unterstützungssoftware leicht sehe, daß ich mir das Undenkbare auch weiterhin verkneifen kann - Tonträger zu - ich kann es kaum tippen - verschrotten.
Grüße, Wolfgang
karajan (14.11.2007, 20:08): Original von Dox Orkh Meine Software heisst B.R.A.I.N. Streng genommen handelt es sich um eine Hardware, die ihre Software selbst produziert (sagen die Materialisten ohne dass es B.R.A.I.N recht glauben mag). Sie ist in der speziellen, individuell konfigurierten Variante, die ich benutze, seit 44 Jahren im Einsatz. Es heisst, die 1.0 Basisversion sei mehrere Millionen Jahre alt. Verwaltung und Zugriff funktionieren über ein Modul, das sich Gedächtnis nennt. Man sagt diesem Modul nach, dass es ab und zu Daten verliert, aber das ist ein gewolltes und praktisches Feature. Denn dieser "Vergessen" genannte Prozess findet nur dann statt, wenn die entsprechende CD für den Benutzer ohnehin keinen Wert hat. Ein Automatismus sorgt dafür, dass Aufahmen, die den User einmal auf irgendeine Weise tief berührt haben, vor dem Vergessen geschützt werden, ohne dass der User noch etwas dafür tun müsste. Ich weiß nicht, wo die Kapazitätsgrenze von B.R.A.I.N liegt, aber ich denke, dass sie von normalen Usern nie erreicht werden kann. Es sei denn, sie legen Wert darauf, Aufnahmen zu archivieren, die sie ohnehin nie wieder hören werden. Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
Hallo ich behaupte von mir nicht blöd zu sein aber das hier verstehe ich nicht??
Gruß Andreas
Cetay (inaktiv) (15.11.2007, 05:52): Original von karajan Original von Dox Orkh Meine Software heisst B.R.A.I.N. Streng genommen handelt es sich um eine Hardware, die ihre Software selbst produziert (sagen die Materialisten ohne dass es B.R.A.I.N recht glauben mag). Sie ist in der speziellen, individuell konfigurierten Variante, die ich benutze, seit 44 Jahren im Einsatz. Es heisst, die 1.0 Basisversion sei mehrere Millionen Jahre alt. Verwaltung und Zugriff funktionieren über ein Modul, das sich Gedächtnis nennt. Man sagt diesem Modul nach, dass es ab und zu Daten verliert, aber das ist ein gewolltes und praktisches Feature. Denn dieser "Vergessen" genannte Prozess findet nur dann statt, wenn die entsprechende CD für den Benutzer ohnehin keinen Wert hat. Ein Automatismus sorgt dafür, dass Aufahmen, die den User einmal auf irgendeine Weise tief berührt haben, vor dem Vergessen geschützt werden, ohne dass der User noch etwas dafür tun müsste. Ich weiß nicht, wo die Kapazitätsgrenze von B.R.A.I.N liegt, aber ich denke, dass sie von normalen Usern nie erreicht werden kann. Es sei denn, sie legen Wert darauf, Aufnahmen zu archivieren, die sie ohnehin nie wieder hören werden. Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
Hallo ich behaupte von mir nicht blöd zu sein aber das hier verstehe ich nicht??
Gruß Andreas
Guten Morgen Andreas,
macht nichts, als mäßig talentierter Hobby-Satiriker muss ich damit rechnen :) In Kürze heißt das, dass ich meinen Kopf für die Archivierung benutze und dass mir Sammlungen, die so groß sind, dass das nicht mehr ausreicht, suspekt sind.
:hello Viele Grüße, Jochen
satie (15.11.2007, 08:41): Lieber Jochen, Du hast ja so recht! Zwar kann eine Suchfunktion beim Computer helfen, etwas geanz bestimmtes zu finden (zum Beispiel kann ich mir nicht merken, welche Troubadourgesänge mit drauf sind auf eirgend einer gemischten Scheibe) aber es ist letztlich das Gehirn, welches uns erst richtig suchen lässt. Wenn die grobe Archivierung dort oben in dem grauen Klumpen nicht funktionieren würde, fände wohl eine weitere Suche nicht statt. Und es ist korrekt: was uns nicht mehr einfällt, sind die Scheiben, die wir eh nicht hören. Wenn diese dann später mal wieder vorgekramt werden, sind sie wie Neuerwerbungen und können vielleicht dann plötzlich ins Archiv aufgenommen werden. Der Computer scheint mir erst ab einer unüberschaubaren Menge von Aufnahmen wirklich notwendig, oder aber für den heute üblichen Fall, dass man viele einzelne Sätze mit unterschiedlichen INterpreten ohnehin nur auf der Festplatte hat. Ich weiß nämlich sehr genau, was ich im Regal stehen habe, aber kaum könnte ich auswendig sagen, was auf meiner Festplatte alles drauf ist. Aber das ist eher eine Frage, wie das alles optisch und haptisch verknüpft ist usw. Danke jedenfalls für die Rückbesinnung auf das uns allen ja schon werkseitig voreingestellte B.r.a.i.n.! Wir haben es halt schon lange und benutzen es für so vieles, da vergisst es sich selbst mitunter ganz gerne...
Herzlich, S A T I E
Eric (14.05.2006, 00:21): Hallo,
mich würde interessieren, wie Ihr Eure Klassik-Tonträger-Sammlung organisiert. Ich meine, nach welchen Kriterien sortiert Ihr die CD's ins Regal, benutzt Ihr Archivierungssoftware, wie behaltet Ihr den Überblick? :tongue:
Ich persönlich benutze seit einiger Zeit die Collection Software (collectorz.com). Das Einlesen geht schnell von der Hand z.B. per Eingabe des Barcodes auf der CD bzw. man legt die CD direkt ins Laufwerk und liest diese dann ein. Das Programm ist leicht zu bedienen und ansprechend gestaltet, Einstellmöglichkeiten für die Sortierung nach eigenen Vorstellungen sind vorhanden. Sehr schön ist die Darstellung mit dem CD-Cover und die Möglichkeit, eigene Bilder einzulesen. Das schönste ist jedoch, das man eine kostenlose Testversion für die ersten 100 CD's downloaden kann. Sicherlich hat diese Software auch ihre Grenzen, an anderer Stelle habe ich z.B. erfahren, dass es bei sehr großen CD-Sammlungen Schwierigkeiten mit einer sinnvollen Sortierung geben kann.
Gruß, Eric
Rachmaninov (14.05.2006, 09:03): Original von Eric Hallo,
mich würde interessieren, wie Ihr Eure Klassik-Tonträger-Sammlung organisiert. Ich meine, nach welchen Kriterien sortiert Ihr die CD's ins Regal, benutzt Ihr Archivierungssoftware, wie behaltet Ihr den Überblick? :tongue:
Derzeit benutze ich keine Software.
Sortiere nach Komponisten und dabei wird Alphabetisch sortiert. Innerhalb des Komponisten dann nach Kammermusik, Klavier solo, Konzerte, Sinfonien.
Wenn mehr als ein Komponist auf der Aufnahme vorhanden ist sortiere ich nach Interesse. Alos, welchen Komponisten ich "vorziehe"
Allerdings habe ich aufgrund der Schumann Threads festgestellt, daß ich nicht den 100%igen Überblick habe. Insb. bei "kleineren" Werken!
Ich persönlich benutze seit einiger Zeit die Collection Software (collectorz.com). Das Einlesen geht schnell von der Hand z.B. per Eingabe des Barcodes auf der CD bzw. man legt die CD direkt ins Laufwerk und liest diese dann ein.
Greift diese Software auf die freedb.org Datenbank zu?
Carola (14.05.2006, 15:07): Hallo Eric,
ich habe mittlerweile schätzungsweise an die 500 CD´s, aber an eine computermäßige Erfassung habe ich bisher nicht gedacht. Das würde mir zu sehr nach Arbeit schmecken. Außerdem komme ich mit meinem bisherigen chronologischen Ordnungssystem sehr gut klar und finde alles problemlos wieder.
Ich sortiere die CD´s nach Geburtsjahr des Komponisten und dann wieder, stets in der gleichen Reihenfolge, unterteilt nach den Gattungen. Bei mehreren Komponisten auf einer CD ordne ich wie Richard nach dem Stück ein, auf das es mir bei der CD ankommt. Diese Einteilung halte ich äußerst penibel ein, das Geburtsjahr sehe ich notfalls nach.
Sehr wichtig ist es auch, nach dem Hören die CD sofort wieder an die richtige Stelle zurückzustellen, sonst gibt´s Chaos. Neue CD´s, die ich noch nicht gehört habe, liegen auf einem extra Platz. Ich höre die auch in der Regel mehrmals an, bevor ich sie ins Regal einordne.
Insgesamt habe ich eher ein Problem mit mangelnden Platz als mit der Archivierung.
Es grüßt Euch Carola
Cosima (14.05.2006, 15:59): Ich verwalte meine CDs über eine Excel-Liste. Einerseits ist diese gut geeignet, einzelne kleinere Stücke wieder zu finden, andererseits bewirkt sie, dass meine Gedächtnisleistung stark minimiert wird. Soll heißen: Manchmal weiß ich gar nicht ohne diese Hilfe, welche Aufnahmen von einem bestimmten Werk ich überhaupt besitze.
Geordnet sind die CDs nach Komponisten, alphabetisch. Recitals und gemischte CDs sind gesondert sortiert, die Richter- und Gergiev-CDs ebenso.
Gruß, Cosima
Landowski (14.05.2006, 16:00): Ich sortiere gar nicht. Meine knapp 1500 CDs stehen in der Reihenfolge, wie ich sie gekauft habe. Meist finde ich alles innerhalb von 5 Minuten. Dazu habe ich alle meine Violinkonzerte als Excel-Datei dokumentiert. Das erleichert die Suche nach Komponsit, Interpret, etc. Allerdings fehlt natürlich der ganze Rest von den CDs, aber der interessiert mich in der Regel auch nicht.
Eric (14.05.2006, 19:40): Greift diese Software auf die freedb.org Datenbank zu?
Ich glaube schon, hier der original Text von der collectorz.com Seite:
Adding albums (CDs, LPs, etc...) to the database Add albums by: Inserting CDs in your CD-ROM drive (recommended method) Scanning the CD barcode with a barcode scanner (works great for US CDs) Typing the Artist and Title (recommended for LPs) Get data from multiple sources: freedb Amazon US Amazon UK Amazon CA Amazon DE Amazon FR Amazon JP CDTEXT (if available) CDPLAYER.INI file
Grüße, Eric :tongue:
Rachmaninov (14.05.2006, 19:50): Original von Eric Greift diese Software auf die freedb.org Datenbank zu?
Ich glaube schon, hier der original Text von der collectorz.com Seite:
Adding albums (CDs, LPs, etc...) to the database Add albums by: Inserting CDs in your CD-ROM drive (recommended method) Scanning the CD barcode with a barcode scanner (works great for US CDs) Typing the Artist and Title (recommended for LPs) Get data from multiple sources: freedb
Ja, sieht so aus!
Werde ich wohl mal probieren :leb
Tangua (15.05.2006, 12:29): Recitals und gemischte CDs sind gesondert sortiert, die Richter- und Gergiev-CDs ebenso.
... ich nehme an, die beiden haben jeweils einen eigenen Schrein :down , äh Schrank!? :haha :haha :haha
Cosima (15.05.2006, 12:36): Original von Tangua ... ich nehme an, die beiden haben jeweils einen eigenen Schrein :down , äh Schrank!? :haha :haha :haha
Du nimmst fast richtig an, wobei der Richter deutlich mehr Platz beansprucht. :rofl
Gruß, Cosima
embe (15.05.2006, 15:12): Hallo, bei mir ist alles alphabetisch einsortiert. Meist in dieser Reihenfolge: Orchester, Oper, Vokal, Solo, Kammermusik. Recitals stehen nach Gattung ( Vokal, Klavier, Orchester usw) in den Regalen. Bei schwerwiegenden Fällen brenne ich mir ne Sicherungskopie oder einen Sampler mit anderen einzelnen Werken des jeweiligen Komponisten. :wink Für ein Archivierungsprogramm ist es zu spät, bei der Menge müsste ich ja monatelang eintippen. Viele meiner CDs sind älter und finden sich nicht mehr in den Datenbanken im Web. Noch ein Grund, bin viel zu faul für solche Exzesse :leb Gruß embe
Mime (15.05.2006, 16:48): Hallo miteinander,
wer kann mir in diesem Zusammenhang ein Möbel mit guter Raumnutzung empfehlen? ?(
Jack Bristow (15.05.2006, 18:23): Original von embe Bei schwerwiegenden Fällen brenne ich mir ne Sicherungskopie oder einen Sampler mit anderen einzelnen Werken des jeweiligen Komponisten. :wink
Was genau meinst Du mit "schwerwiegend"? Seltene CDs oder solche, die Dir besonders am Herzen leigen oder was?
Für ein Archivierungsprogramm ist es zu spät, bei der Menge müsste ich ja monatelang eintippen. Viele meiner CDs sind älter und finden sich nicht mehr in den Datenbanken im Web. Noch ein Grund, bin viel zu faul für solche Exzesse :leb
Dito. :) Da hat man besseres zu tun. :beer
:hello
J. Bristow
embe (15.05.2006, 22:49): Hallo Jack, schwerwiegend...will meinen 2 (oder mehr) Komponisten auf einer CD, die etwa gleich lang sind, die ich einfach nicht im Regal versumpfen lassen will. Aber eben nicht so oft höre... z. B. selteneres Repertoire..etwa eine Sym von Kolessa gekoppelt mit Orchesterwerken von Skoryk... Sortiere ich das bei Kolessa ein vergesse ich vielleicht die Skoryk Werke und kaufe mir plötzlich die CD nochmal... :rofl Dann mach ich ne Kopie und schon find ich beide Stücke unter S u. K. Gruß embe :engel
Holger S. (16.05.2006, 07:53): Hallo!
Grundsätzlich habe ich meine CD alphabetisch nach Komponisten geordnet. Innerhalb eines Komponisten bevorzuge ich die Reihenfolge Klavier - Kammermusik - Vokales - Orchestermusik. CDs mit mehreren Komponisten sortiere ich üblicherweise nach dem Komponisten ein, der auf dem "Etikett" an der CD-Seite als erster genannt wird. Wenn dort überhaupt keiner genannt wird, suche ich mir andere Kriterien, z.B. stehen bei mir einige CDs unter C wie "Cello". Nach Interpreten ordne ich aber nicht.
Für meine Aufnahmen mit russischer und sowjetischer Musik habe ich mir mit Word eine schöne Liste erstellt. Dort sind alle meine Aufnahmen nach Komponisten sortiert eingeordnet. Das sieht zum Beispiel so aus:
Akimenko, Fjodor (1876-1945) Nocturne für Streichorchester (1910) – Kammerorchester Kreml / Ratschlewski (3’20)
Alexandrow, Alexander (1883-1946) Hymne der UdSSR (1939/44) – Ensemble der Roten Armee / Alexandrow (3’16)
Derartiges plane ich auch mit den skandinavischen Komponisten zu machen, habe aber noch nicht angefangen. Software, die auf veröffentlichten CDs basiert, bringt bei mir nichts. Viele meiner Sachen sind LP-Überspielungen, diese wären dann nicht erfasst. Im übrigen habe ich eigentlich einen guten Überblick über meine Sammlung, trotz ganz grob geschätzer 2000 bis 3000 CDs. In der Regel kann ich aus dem Stehgreif sagen, ob ich eine Aufnahme besitze oder nicht.
Viele Grüße Holger
Engelbert (17.05.2006, 03:01): Ich habe schon viele Versuche unternommen, meine Tonträger zu katalogisieren. Die Tätigkeit wurde aber immer wieder abgebrochen, denn es kamen neue Gedanken für ein besseres System. Von vorn begonnen, hatte ich danach erneut einen Einfall, welcher dem Eintragen wiederum Einhalt gebot. Die neue Idee hatte aber auch keinen Bestand und wurde zugunsten einer anderen verworfen. Bis 260 oder 280 Stück schaffte ich es, dann war wieder Feierabend mit Notieren. So ist es bis heute dabei geblieben, keine gültigen Aufzeichnungen über meine Bestände zu haben. X(
Bei der überquellenden Fülle meiner Tonträger habe ich inzwischen endgültig jede Lust verloren, Inventurlisten zu erstellen, weil ich festgestellt habe, dass ich mir diese hinterher sowieso nicht mehr anschaue. Ganz bestimmt ziehe ich sie nicht heran, wenn ich einen Titel suche. Wenn die CD am falschen Ort abgestellt ist, nützt mir die Auflistung gar nichts. Und wenn die LP in die falsche Hülle gesteckt wurde, ist sie weg.
Trotzdem würde ich es aber gut finden, eine Exceltabelle über alle Anschaffungen zu haben. Es wäre auch interessant zu wissen, wann ich die CD bekommen habe und wie viel Geld sie gekostet hat. Wenn die Bude abbrennt, kann man der Hausratversicherung zumindest eindeutige Angaben über den Wert machen. Zusätzlich kann man noch jedem Tonträger eine Registriernummer verleihen.
In meiner 60 qm Wohnung ist jedes Plätzchen genutzt. Unterschiedliche Regale und Kleinmöbel aller Art in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Diele, Küche und Badezimmer werden für die Ablage von CDs und LPs genutzt. Im Gefrierfach vom Kühlschrank befinden sich keine CDs.
:J
Also, vor der Tür eines anderen zu kehren, ist viel schöner, als den eigenen Müll in Ordnung zu bringen. Nach folgenden Kriterien könnte man verfahren.
1. Die Sammlung nach LPs, CDs. und DVDs trennen. 2. Die historischen Einspielungen von den aktuellen separat lagern. 3. Oper und Konzertsaal voneinander trennen. 4. Grobsortierung von Komponistenporträtsund Sammelprogrammen 5. Aufteilung der Komponistenporträts nach Kulturkreisen:
Die Kammermusik unterteilt sich in 4 Gruppen: Klaviermusik, für ein- bis zwei Instrumente, für Trios bis Ensembles, Lied mit Klavierbegleitung.
-
Wenn man die Ordnung bis zu diesem Punkt hergestellt hat, ist man schon weit gekommen. Befindet sich auf einer CD ein Klavierkonzert und gleichzeitig eine Klaviersonate, zählt das, was überwiegt oder man für wichtiger hält..
„Gemüse“ – CDs mit unterschiedlichen Komponisten und unterschiedlichen Werken aus dem Bereich der Schmuseklassik am besten erst gar nicht kaufen.
Wenn man Excel-Listen erstellt, womit spätestens nach einem Volumen von 50 CDs zu beginnen wäre, sollte man überlegen, wie viel Zeit man für Verwaltung bereitstellen stellen möchte. Entsprechend lang kann die Waagerechte werden.
:W
Man kann auch eine Interpretendatei mit Bildchen des Idols erstellen, um zu wissen, wie viele Werke man von einem Dirigenten oder Orchester hat. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, Mit Excel lässt sich herrlich nach unterschiedlichen Kriterien sortieren und auf etliche Tabellen verkleckern. Spass bringt die Sache schon.
:P
Dann gibt es noch die Plandatei. Man kopiert sich das Coverbildchen herüber, damit man registriert, was man noch alles anschaffen möchte, wenn der Kopf dazu nicht mehr ausreicht, alles zu behalten.
Gruß Engelbert :engel
Carola (10.08.2006, 18:30): Gerade beschlich mich zum ersten Mal die vage Ahnung, dass es vielleicht doch sinnvoll sein könnte, die CDs irgendwie zu archivieren. Ich war mir nämlich sicher, dass ich ein Streichquartett von Robert Schumann habe. Das Problem war nur, unter Schumann stand kein Streichquartett. Nach doch recht langwierigen Suchen fand ich es dann in dieser Sammelbox, die ich, aus welchen Gründen auch immer, bei Haydn abgestellt hatte (Haydn als "Erfinder" der Streichquartette, vermutlich deshalb)
Vielleicht sollte ich also doch mit dem Archivieren noch anfangen oder aber keine Sammelboxen mehr kaufen. Aber bei circa 500 CDs jetzt noch alles aufschreiben?
Doch wohl zu faul, Carola
Janina (14.08.2006, 19:44): Sortiert denn niemand nach Künstlern? Das überrascht mich, da scheien ich die einzige Bekloppte zu sein. :D Meine Sammlung bekommt nämlich einfach keine Strukur, weil ich mich da nicht so recht entscheiden kann. Manchmal will ich nämlich nicht "Schubert" hören sonderen "Barbara Bonney" und dann muss ich erstmal überlegen, was ich denn von der hab. Und gerade bei Sängerportraits wird die Einordnung schwierig oder gar bei Samplern...
Rachmaninov (14.08.2006, 19:50): Original von Janina Sortiert denn niemand nach Künstlern? Das überrascht mich, da scheien ich die einzige Bekloppte zu sein. :D Meine Sammlung bekommt nämlich einfach keine Strukur, weil ich mich da nicht so recht entscheiden kann. Manchmal will ich nämlich nicht "Schubert" hören sonderen "Barbara Bonney" und dann muss ich erstmal überlegen, was ich denn von der hab. Und gerade bei Sängerportraits wird die Einordnung schwierig oder gar bei Samplern...
@Janina,
das passiert mir im Grundsatz öfters auch mal so! Allerdings habe ich dann nicht das Bedürfnis nach "Barbara Bonney".....
Bei mir gibt es nur einen Künstler der ein "eigenes" Fach hat!
V. Sofronitsky :down
Jeremias (14.08.2006, 20:13): Bei mir werden einige CDs nach Künstlern sortiert. es kommt immer ein wenig drauf an. Wenn es ganze Werke sind oder die CD nur einem Komponisten gewidmet ist, dann landet sie beim Komponisten, ansonsten beim Künstler.
Gerion (24.01.2007, 22:33): Liebes Forum,
die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus.
Hintergrund: Neulich ist mir der erste ärgerliche Doppelkauf passiert, und mittlerweile gelangt meine CD-Sammlung in einen Bereich, in dem man über eine Datenerfassung nachdenken sollte. Zum einen, weil es mitunter unübersichtlich wird, zum anderen, weil eine Retrokatalogisierung derzeit noch nicht so weh tut, da mein Bestand noch nicht unheimlich groß ist.
Das Beste wäre natürlich: Eine kostenlose Software, die vernetzt ist und durch Eingabe der CD-Bestell-Nummer o.ä. alle relevanten Daten abrufen und in eine Datenmaske eintragen kann. Verschiedene Möglichkeiten der Printausgabe wären natürlich auch gut.
Für den Anfang täte es sicherlich eine Excel-Tabelle o.ä., wenn diese Bestände hinterher in ein professionelles Programm einlesbar wären, wäre das für den Einstig sicher prima. Kennt sich hier jemand aus?
Beste Grüße Gerion
nikolaus (24.01.2007, 22:55): Hallo Gerion!
Ich will dir ja deine Illusionen nicht nehmen, aber ich habe es aufgegeben, meine CDs zu katalogisieren. Dabei ist meine "Sammlung" sicher nicht groß. Ein Problem ist einfach, nach welchen Kriterien man ordnet (es gibt hierzu - glaube ich - bereits einen thread). Ein Doppelkauf ist mir dennoch nicht passiert, allerdings entdecke ich bei mir immer wieder CDs, die zu besitzen ich schon fast vergessen hatte (was auch zu erfreulichen Überraschungen führen kann!!)
Gruß, Nikolaus.
Gerion (24.01.2007, 23:17): Nikolaus,
was ist unter den von mir gegebenen Parametern illusionistisch? Eine entsprechende Software vorausgesetzt, ist weder eine rasche Eingabe noch ein Wiederfinden ein Problem. Entsprechend dynamisierte Software kann die Datensätze ja auch nach dem gerade benötigten Ordnungskriterium (zB Komponist, Epoche, Stil, Interpret, evtl. Kombinationen der Krit.) ausgeben, ähnlich einer Suchfunktion.
Im Wein-Bereich gibt es sogar Software, die den ungefähren Standort des Objekts in der Sammlung angibt. Das wäre in meinen Dimensionen vielleicht übertrieben, kann aber insbesondere bei CDs, die Werke mehrere Komponisten enthalten, bei komponistensortierten Sammlungen nützlich sein. Oder stellt Ihr euch einen "Stellvertreter" in die Sammlung, wenn ich eine CD mit Werken der Komponisten A, B und C habt?
Alles eine Frage der Software, meiner Meinung nach. Mit Illusion hat das nichts zu tun. :W
Jack Bristow (24.01.2007, 23:21): Brain 1.0 (ist halt bei manchem ziemlich buggy ;))
Wieviele Stunden dauert die Eingabe in eine Datenbank? Wenn man eine CD verstellt, hilft auch die beste DB nichts (ich habe mal eine Stunde lang die Wohung abgesucht, nachdem ich eine Händel-CD ein Brett tiefer bei Haydn abgestellt hatte) Vor dem Kaufen kann man ja nachgucken und wie schlimm ist schon ein Doppelkauf? (ist mir unabsichtlich erst einmal bei >2000 CDs passiert und da hatte ich mir vor dem Shopping sogar eine Liste gemacht, da aber was falsches notiert) Verkauft man es halt wieder in der Bucht oder so.
viele Grüße
J Bristow
Walter (25.01.2007, 07:26): ich lese nahezu alle CD`s auf Platte ein. Dazu benutze ich das kostenlose Programm ITunes, das zum IPod gehört. ITunes findet ca. 95% der CD´s in seiner Datenbank im Internet. Leider sind dabei einige, die offensichtlich mit japanischen Schriftzeichen eingegeben wurden - da bekommt man dann nur kleine Quadrate als Schriftzeichen zu sehen. Das kann man aber korrigieren. Tja - ab diesem Moment habe ich dann alle in dieser Datenbank meines Rechners und kann äußerst bequem nach allen Text - Stichworten oder teilen davon bequem suchen und bekomme schon beim tippen die Auswahl angeboten. SUPER!
Bei der Gelegenheit hab ich gleich noch ne Kopie der CD´s, falls mir mal das Regal in den offenen Kamin fällt.
Gruss,
Rachmaninov (25.01.2007, 09:27): @Gerion,
ich habe mir erlaubt das Thema einem bereits vorher besprochenen Thread "anzuhängen" da er fast das gleiche Thema beinhaltet :hello
Gerion (25.01.2007, 09:54): @Rachmaninov: Danke. Das habe ich nicht gesehen.
uhlmann (25.01.2007, 11:31): ich habe eine access-db für die "verwaltung" der cd's gemacht. nichts besonderes, also kein einlesen der nummer oder so was. einfach nur mehrere tabellen, wo die daten drinnen stehen. sortierung nach genres und bei klassik nach "meinen" kriterien: komponisten a-z, alte musik, modernes, oper, recitals. updaten tue ich seit längerer zeit nur mehr klassik, denn bei anderen bereichen kommt neues eigentlich nur mehr aus dem netz.
@ gerion: wenn du die db haben willst, pn.
Gamaheh (25.01.2007, 21:29): Auch ich benutze Access, was sehr komfortabel ist, wenn man sich vorher überlegt, was man will und wenn man das konsequent durchführt (was ich leider nicht immer tue). Mein Problem ist nicht nur, daß ich zwar durchaus in der Datenbank finde, was ich irgendwo habe (wenn ich es eingegeben habe), sondern daß ich dadurch noch lange nicht den physischen Tonträger gefunden habe.
Außerdem nehme ich jede Menge Sachen aus dem Radio auf, die ich - vielleicht - irgendwann mal auf den PC überspiele, wenn ich wirklich nichts anderes zu tun habe, nachdem sie monatelang auf zumeist unbeschrifteten MDs rumgelegen haben, die ich dann aber wirklich nicht mehr in die Datenbank eingebe. Das mache ich nur mit Sachen, die ich auf physischen Tonträgern habe, das ist dann auch überschaubar. Aber wenn ich daran denke, finde ich auch die Sachen auf dem PC ohne Probleme. Ich nutze die Software MusicMatch, die offenbar ähnlich funktioniert wie die iPod-Sachen, aber nichts kostet.
Aber da ich eine eingeschworene Imperfektionistin bin, ist alles nicht so schlimm!
Grüße, Gamaheh
Walter (26.01.2007, 08:13): Original von Gamaheh Ich nutze die Software MusicMatch, die offenbar ähnlich funktioniert wie die iPod-Sachen, aber nichts kostet.
nur am Rande: die IPod-Sachen (die Software) kosten auch nichts!
cellodil (29.01.2007, 18:15): Original von Walter ich lese nahezu alle CD`s auf Platte ein. Dazu benutze ich das kostenlose Programm ITunes, das zum IPod gehört. ITunes findet ca. 95% der CD´s in seiner Datenbank im Internet. Leider sind dabei einige, die offensichtlich mit japanischen Schriftzeichen eingegeben wurden - da bekommt man dann nur kleine Quadrate als Schriftzeichen zu sehen. Das kann man aber korrigieren. Tja - ab diesem Moment habe ich dann alle in dieser Datenbank meines Rechners und kann äußerst bequem nach allen Text - Stichworten oder teilen davon bequem suchen und bekomme schon beim tippen die Auswahl angeboten. SUPER!
Bei der Gelegenheit hab ich gleich noch ne Kopie der CD´s, falls mir mal das Regal in den offenen Kamin fällt.
Gruss,
Lieber Walter,
verstopft Dir das nicht zu sehr den Rechner? Ich habe mittlerweile dauerhaft nur noch die Musik in i-Tunes, die ich auch auf dem Rechner höre, die andere werfe ich wieder runter. Hatte das Gefühl, dass das sonst zu viel Platz einnimmt. Aber vielleicht hast Du ja auch einen Trick???
Liebe Grüße
Sabine
P.S. Was ist eigentlich mit Lisa (abgesehen davon, dass sie alleine in wunderbare Konzerte geht)?
satie (29.01.2007, 21:02): Ich habe den Großteil meiner Sammlung als mp3 in guter Qualität auf einer externen Festplatte, weil die in meinen Laptop eingebaute leider zu klein ist. Da die externen Festplatten ordentliche Kapazität haben (so was um die 250 Gigabyte) und auch erschwinglich sind (ca. 60 bis 80 Euro), halte ich das für die beste Lösung, generell zum Archivieren. Allerdings muss man realistischerweise dazu sagen: nichts hält ewig und es ist wohl trotzdem nötig, die Daten ab und zu zu sichern (auf DVD oder, ganz professionell, auf einer zusätzlichen Festplatte, die dann genau dieselben Daten enthält). Da ich mich aber damit abgefunden habe, dass im Leben alles vergänglich ist, bin ich da sehr lasch... Mein früherer Klavierlehrer hatte alle Platten, Kassetten und CDs in einem Ordner verwaltet. Jedem neuen Kauf hat er einfach eine Nummer verpasst (die gehörten dann zu entsprechenden Regalen), und den Inhalt hat er alphabetisch katalogisiert. Das war aber natürlich immer mühsam, wenn sagen wir mal, Beethoven im Ordner schon voll war. Dann musste er immer Seiten erneuern. Es gibt aber sicher auch Software, die Standortangaben verwaltet. Wer also das Haptische schätzt und lieber was aus dem Regal nimmt, braucht wohl so etwas. Das beste Archivierungssystem ist aber meiner Meinung nach immer noch das Gehirn. Ich habe noch immer alles relativ schnell gefunden. Übrigens: wer mp3s auf dem Rechner hat, kann die natürlich auch mit der rechner-eigenen Suchfunktion durchsuchen. Bei Windoof funktioniert das (erstaunlicherweise!) ganz gut. Voraussetzung ist natürlich, alle Musik in einem Ordner oder einer Partition zu haben, sonst findet man dann alles mögliche was nicht Musike ist.
Ob das nun was geholfen hat weiss der Teufel. Ich habs trotzdem geschrieben.
Herzliche Grüße S A T I E
Gamaheh (29.01.2007, 21:07): Original von Walter
nur am Rande: die IPod-Sachen (die Software) kosten auch nichts!
Oh, Entschuldigung! Das hätte ich gar nicht gedacht. Darf ich Dich gleich mal was Technisches fragen (obwohl das eigentlich in die Technik-Ecke gehören würde)? Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, daß diese iPod-Software ein Format produziert, das weder für den PC noch für den CD-Spieler geeignet ist. Kann man das irgendwie umformatieren?
Danke, Gamaheh
Gerion (29.01.2007, 21:18): Mmh. Ich kann mich auch irren, aber: Gibt es in itunes nicht sogar eine CD-brenn-Funktion? Meine Freundin benutzt die regelmäßig, glaube ich...
Ich persönlich halte nichts von itunes, da dort ein eigenes Datenformat benutzt wird, wenn ich richtig informiert bin. Ich bleibe bei mp3s.
satie (29.01.2007, 23:05): Man kann die iTunes-Dateien brennen und dann wieder als mp3 extrahieren (mit dem Windows-Media-Player zum Beispiel). Das ist leider umständlich, aber immerhin eine Möglichkeit.
Walter (30.01.2007, 07:49): Original von Gamaheh
Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, daß diese iPod-Software ein Format produziert, das weder für den PC noch für den CD-Spieler geeignet ist. Kann man das irgendwie umformatieren?
Danke, Gamaheh
ITunes schreibt die Formate auf die Festplatte, die Du willst. MP3, WAF oder auch andere Formate, die nur ITunes lesen kann. Alle gespeicherten Formate kannst Du wieder zu einer CD zusammenstellen - und super einfach brennen! Wenn Du die Daten als MP3 hast speichern lassen, dann kannst Du jederzeit auch diese Dateien brennen oder auf anderen Geräten verwenden. Bisher kann Dir ITunes aber keine Dateien auf andere MP3-Player schreiben. Das musst Du mit der üblichen Windows Kopierfunktion machen (oder anders!).
Probiers einfach mal aus!
Gruss,
cellodil (30.01.2007, 08:38): Original von Walter
ITunes schreibt die Formate auf die Festplatte, die Du willst. MP3, WAF oder auch andere Formate, die nur ITunes lesen kann. Alle gespeicherten Formate kannst Du wieder zu einer CD zusammenstellen - und super einfach brennen! Wenn Du die Daten als MP3 hast speichern lassen, dann kannst Du jederzeit auch diese Dateien brennen oder auf anderen Geräten verwenden. Bisher kann Dir ITunes aber keine Dateien auf andere MP3-Player schreiben. Das musst Du mit der üblichen Windows Kopierfunktion machen (oder anders!).
Probiers einfach mal aus!
Gruss,
Lieber Walter,
könntest Du mir das vielleicht mal erklären, wie das geht???
Danke und herzliche Grüße
Sabine (die Unbedarfte)
Jürgen (30.01.2007, 13:01): Ich benutze die freie Version von MusicMatch. Damit höre ich mp3 Dateien. Die Daten liegen auf zwei Festplatten verteilt. Suchen kann ich dann über die Benutzeroberfläche, der ist egal, wo die Daten physikalisch liegen.
Mein führendes Speichermedium ist auch eine 200GB externe Festplatte, da geht schon einiges drauf.
Grüße Jürgen
Walter (01.02.2007, 11:19): Original von cellodil
könntest Du mir das vielleicht mal erklären, wie das geht???
kommt!
Gruss,
Walter
Walter (03.02.2007, 19:13): @Cellodil
sorry, dass ich so langsam bin - hab leider gerade etwas Stress - macht aber auch Spass :D
Also: Du möchtest z.B. eine CD auf der Festplatte sichern (im Apple Lossless Format) - dann machst Du folgendes:
ITunes starten "Bearbeiten" "Einstellungen" Reiter "Erweitert" Unterreiter "Allgemein" Hier wählst Du den Speicherort auf dem Rechner.
Reiter "Erweitert" Unterreiter "Importieren" Hier wählst Du das Speicherformat: Importieren mit: "Apple Lossless Codierer"
Reiter "Erweitert" Unterreiter "Brennen" Hier wählst Du das Format mit dem die CD geschrieben wird: "Audio CD" bedeutet - kann man im CD-Spieler abspielen! "MP3-CD" bedeutet es werden die Daten in MP3s umgewandelt und auf CD geschrieben. Kann man dann z.B. in den meisten DVD-Playern abspielen.
Zum Brennen: "Datei" "Neue Wiedergabeliste" Mit der Maus alle Titel die auf die CD sollen in die Wiedergabeliste (die man gerade angelegt hat) ziehen. Auf die Wiedergabeliste klicken und sich den Inhalt anschauen. Einen Rohling (CD) ins Laufwerk des Brenners einlegen. Oben rechts auf die Iris über "Brennen" klicken und warten.
Probiers mal aus - es funktioniert! :J
Solltest Du noch Fragen haben - ich kanns ja mal versuchen! :rofl
Gruss
Gamaheh (03.02.2007, 20:55): Original von Walter
ITunes schreibt die Formate auf die Festplatte, die Du willst. MP3, WAF oder auch andere Formate, die nur ITunes lesen kann. Alle gespeicherten Formate kannst Du wieder zu einer CD zusammenstellen - und super einfach brennen! Wenn Du die Daten als MP3 hast speichern lassen, dann kannst Du jederzeit auch diese Dateien brennen oder auf anderen Geräten verwenden. Bisher kann Dir ITunes aber keine Dateien auf andere MP3-Player schreiben. Das musst Du mit der üblichen Windows Kopierfunktion machen (oder anders!).
Probiers einfach mal aus!
Gruss,
Danke, Walter. Leider kann ich es nicht ausprobieren, da ich nicht mit iTunes arbeite. Ich wollte nur wissen, wie jemand anderes, der im Gegensatz zu mir mit iTunes arbeitet, eine iTunes-Datei so umformatieren kann, daß er sie mir, die ich nicht mit iTunes arbeite, zuschicken kann, daß ich sie hören kann. Aber anscheinend kann man das ja mit dem Windows-Media-Player?
Grüße, Gamaheh
cellodil (05.02.2007, 19:45): Lieber Walter,
erst einmal vielen Dank. :thanks
Ich werde mal versuchen, ob ich das irgendwie doch noch schaffe, meine Dateien auf ein mp3-Format zu bekommen... Ansonsten würde ich dann doch auf Dein Angebot weiterer Erläuterungen zurückgreifen...
Herzliche Grüße
Sabine
HenningKolf (04.11.2007, 12:22): Also meine CD´s befinden sich ungeordnet in mehreren Kisten... Grund: Ich höre fast nur noch Dateien über PC bzw. einen mobilen Musikplayer, wobei zur Zeit der PC kaum genutzt wird. Ich habe mir seinerzeit ein nahezu geräuschloses Modell mit externem Netzteil zugelegt. Das Netzteil ging kaputt, das Original war als Ersatz nicht erhältlich und das einzige Netzteil das von den Anschlusswerten passt und erhältlich war ist leider LAUT, sodass selbst mein halbgeschlossener Kopfhörer dieses Geräusch nicht ausreichend dämpft...was solls, für den Übergang reicht der mobile player (wenn ich nicht ständig Geld für mp3s und CDs ausgeben würde, hätte ich schon längst ein neues leises notebook mit externer Soundkarte oder mit einem Kopfhörerverstärker mit eingebautem Umwandlungschipsatz, btw).
Ich habe zahlreiche gekaufte mp3-Dateien. Früher habe ich auch meine eigenen CDs als MP3s gerippt, mittlerweile rippe ich nur noch in das verlustfreie FLAC-Format. Ich habe die Dateien doppelt auf zwei externen Festplatten gesichert, meine Paranoia wird aber noch für eine dritte verantwortlich sein, die dann nicht in meinem Haushalt aufbewahrt wird (Diebstahl, Brand, Wasserschaden, wer weiss was alles passieren kann).
Die Archivierungsmerkmale, die man über itunes, freedb etc. bekommt reichen mir nicht aus, zumal man dann kein einheitliches layout bekommt, um eine vernünftige Dateisuche durchführen zu können. Seit ca 6 Monaten habe ich die frei gestaltbare Software foobar in Benutzung (ohne ein wenig Computerkenntnisse wird man damit aber meines Erachtens nicht glücklich) und gebe da alles per Hand ein (teilweise unter Zuhiilfenahme eines weiteren Programms namens mp3tag)...bei Neuerwerbungen nicht dass Problem wenn man eine gewisse Routine hat, ich habe aber den Ehrgeiz meinen gesamten Bestand über foobar neu zu archivieren...ich denke mal, dass ich - optimistisch geschätzt - Ende 2008, Anfang 2009 so weit sein werde :cool
Wie so oft im Leben kommt die Arbeit vor dem Vergnügen...Ist nämlich erst mal alles einheitlich "getaggt" (für die Computermuffel: so heißt das, wenn man die Dateien mit Angaben zu Komponisten, Dirigenten, Solisten, Label, Titel, Untertitel, Erscheinungsjahr, Aufnahmejahr, Werkverzeichnis usw. versieht) stehen umfangreiche Suchfunktionen zur Verfügung und dann findet man auch wirklich alles zu einem bestimmten Merkmal.
Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache
Gruß Henning
Cetay (inaktiv) (14.11.2007, 17:16): Meine Software heisst B.R.A.I.N. Streng genommen handelt es sich um eine Hardware, die ihre Software selbst produziert (sagen die Materialisten ohne dass es B.R.A.I.N recht glauben mag). Sie ist in der speziellen, individuell konfigurierten Variante, die ich benutze, seit 44 Jahren im Einsatz. Es heisst, die 1.0 Basisversion sei mehrere Millionen Jahre alt. Verwaltung und Zugriff funktionieren über ein Modul, das sich Gedächtnis nennt. Man sagt diesem Modul nach, dass es ab und zu Daten verliert, aber das ist ein gewolltes und praktisches Feature. Denn dieser "Vergessen" genannte Prozess findet nur dann statt, wenn die entsprechende CD für den Benutzer ohnehin keinen Wert hat. Ein Automatismus sorgt dafür, dass Aufahmen, die den User einmal auf irgendeine Weise tief berührt haben, vor dem Vergessen geschützt werden, ohne dass der User noch etwas dafür tun müsste. Ich weiß nicht, wo die Kapazitätsgrenze von B.R.A.I.N liegt, aber ich denke, dass sie von normalen Usern nie erreicht werden kann. Es sei denn, sie legen Wert darauf, Aufnahmen zu archivieren, die sie ohnehin nie wieder hören werden. Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
HenningKolf (14.11.2007, 18:02): :J :J :J
meine B.R.A.I.N vergisst manchmal leider Dinge...Gott sei Dank ist foobar durchaus B.R.A.I.N kompatibel. Aber B.R.A.I.N scheint es doch in mehreren Versionen zu geben. Man munkelt von einer Platinum Edition, bei der nach einem Konzertbesuch z.B die Musik für immer direkt in B.R.A.I.N gespeichert wird, ohne dass es der CD oder DVD oder eines anderen technischen Speichermediums bedürfte. Aber irgendwie ist die ausverkauft, komm ich nicht ran....
Henning
Poztupimi (14.11.2007, 18:56): Original von Dox Orkh
Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
Wenn ich überlege, wieviele Tonträger ich an Tagen ohne Ablenkung bewußt hören kann, bin ich ja direkt froh, daß ich auch ohne meine B.R.A.I.N-Unterstützungssoftware leicht sehe, daß ich mir das Undenkbare auch weiterhin verkneifen kann - Tonträger zu - ich kann es kaum tippen - verschrotten.
Grüße, Wolfgang
karajan (14.11.2007, 20:08): Original von Dox Orkh Meine Software heisst B.R.A.I.N. Streng genommen handelt es sich um eine Hardware, die ihre Software selbst produziert (sagen die Materialisten ohne dass es B.R.A.I.N recht glauben mag). Sie ist in der speziellen, individuell konfigurierten Variante, die ich benutze, seit 44 Jahren im Einsatz. Es heisst, die 1.0 Basisversion sei mehrere Millionen Jahre alt. Verwaltung und Zugriff funktionieren über ein Modul, das sich Gedächtnis nennt. Man sagt diesem Modul nach, dass es ab und zu Daten verliert, aber das ist ein gewolltes und praktisches Feature. Denn dieser "Vergessen" genannte Prozess findet nur dann statt, wenn die entsprechende CD für den Benutzer ohnehin keinen Wert hat. Ein Automatismus sorgt dafür, dass Aufahmen, die den User einmal auf irgendeine Weise tief berührt haben, vor dem Vergessen geschützt werden, ohne dass der User noch etwas dafür tun müsste. Ich weiß nicht, wo die Kapazitätsgrenze von B.R.A.I.N liegt, aber ich denke, dass sie von normalen Usern nie erreicht werden kann. Es sei denn, sie legen Wert darauf, Aufnahmen zu archivieren, die sie ohnehin nie wieder hören werden. Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
Hallo ich behaupte von mir nicht blöd zu sein aber das hier verstehe ich nicht??
Gruß Andreas
Cetay (inaktiv) (15.11.2007, 05:52): Original von karajan Original von Dox Orkh Meine Software heisst B.R.A.I.N. Streng genommen handelt es sich um eine Hardware, die ihre Software selbst produziert (sagen die Materialisten ohne dass es B.R.A.I.N recht glauben mag). Sie ist in der speziellen, individuell konfigurierten Variante, die ich benutze, seit 44 Jahren im Einsatz. Es heisst, die 1.0 Basisversion sei mehrere Millionen Jahre alt. Verwaltung und Zugriff funktionieren über ein Modul, das sich Gedächtnis nennt. Man sagt diesem Modul nach, dass es ab und zu Daten verliert, aber das ist ein gewolltes und praktisches Feature. Denn dieser "Vergessen" genannte Prozess findet nur dann statt, wenn die entsprechende CD für den Benutzer ohnehin keinen Wert hat. Ein Automatismus sorgt dafür, dass Aufahmen, die den User einmal auf irgendeine Weise tief berührt haben, vor dem Vergessen geschützt werden, ohne dass der User noch etwas dafür tun müsste. Ich weiß nicht, wo die Kapazitätsgrenze von B.R.A.I.N liegt, aber ich denke, dass sie von normalen Usern nie erreicht werden kann. Es sei denn, sie legen Wert darauf, Aufnahmen zu archivieren, die sie ohnehin nie wieder hören werden. Extrem-User, die mehr Stunden Musik auf CD als Restlebenszeit zur Verfügung haben, sollten sich ohnehin ernsthaft überlegen, durch eine gezielte Verschrottungsaktion den unvermeidlichen Entscheidungs-Stress vor jeder Musikstunde zu reduzieren. Weniger ist oft mehr und B.R.A.I.N hilft Ihnen das Mehr vom Weniger zu trennen. Wenn eine Software das Attribut intelligent verdient hat, dann diese! Höchsten Bedienkomfort durch Interface-freie Steuerung gibt es als Krönung oben drauf.
Bewertung: :times10
Hallo ich behaupte von mir nicht blöd zu sein aber das hier verstehe ich nicht??
Gruß Andreas
Guten Morgen Andreas,
macht nichts, als mäßig talentierter Hobby-Satiriker muss ich damit rechnen :) In Kürze heißt das, dass ich meinen Kopf für die Archivierung benutze und dass mir Sammlungen, die so groß sind, dass das nicht mehr ausreicht, suspekt sind.
:hello Viele Grüße, Jochen
satie (15.11.2007, 08:41): Lieber Jochen, Du hast ja so recht! Zwar kann eine Suchfunktion beim Computer helfen, etwas geanz bestimmtes zu finden (zum Beispiel kann ich mir nicht merken, welche Troubadourgesänge mit drauf sind auf eirgend einer gemischten Scheibe) aber es ist letztlich das Gehirn, welches uns erst richtig suchen lässt. Wenn die grobe Archivierung dort oben in dem grauen Klumpen nicht funktionieren würde, fände wohl eine weitere Suche nicht statt. Und es ist korrekt: was uns nicht mehr einfällt, sind die Scheiben, die wir eh nicht hören. Wenn diese dann später mal wieder vorgekramt werden, sind sie wie Neuerwerbungen und können vielleicht dann plötzlich ins Archiv aufgenommen werden. Der Computer scheint mir erst ab einer unüberschaubaren Menge von Aufnahmen wirklich notwendig, oder aber für den heute üblichen Fall, dass man viele einzelne Sätze mit unterschiedlichen INterpreten ohnehin nur auf der Festplatte hat. Ich weiß nämlich sehr genau, was ich im Regal stehen habe, aber kaum könnte ich auswendig sagen, was auf meiner Festplatte alles drauf ist. Aber das ist eher eine Frage, wie das alles optisch und haptisch verknüpft ist usw. Danke jedenfalls für die Rückbesinnung auf das uns allen ja schon werkseitig voreingestellte B.r.a.i.n.! Wir haben es halt schon lange und benutzen es für so vieles, da vergisst es sich selbst mitunter ganz gerne...