rejo (01.02.2009, 21:37): hallo wie schon erwähnt spiele ich seit 5 Moanten Klavier, zu Zeit spiele ich viel Walzer Musik und einbischen Beethoven, ich muß sagen ich bin langsam bissel ungeduldig und würde gerne wissen ob von euch jemand Klavier spielt wie lange es denn gedauert hat bis es etwas schneller ging und ob ihr mir schön klingende leichtere Lieder von den Lieblingskomponisten empfehlen könnt die ich meiner Lehrerin vorschlagen kann.
Ich spiele zur Zeit auch Elise, was zwar relativ gut klappt aber ich es ebend noch nicht so schnell drauf hab. :I
satie (03.02.2009, 16:48): Hallo Rejo!
Schön, dass Du so fleißig neue Themen eröffnest, das gefällt mir sehr gut. Ich möchte nur auf eine Kleinigkeit hinweisen: es ist am Anfang nicht so leicht, aber bald wird Dir das leichter fallen: man sollte die Themen mit einem möglichst einprägsamen Titel erstellen, damit man, wenn man die Suchfunktion nutzt, nach dem Titel suchen kann. Hier ist es ganz ok, denn es geht ja um Klavierstücke, aber im Grunde möchtest Du ja wissen, wie lange man braucht, bis man schon mal etwas anspruchsvollere Stücke spielen kann. Ich werde bei Gelegenheit den Titel also vielleicht ändern, wenn mir ein passender eingefallen ist. Dasselbe gilt auch für den Garrett-Beitrag, den wir besser nutzen können, um ein allgemeineres Thema draus zu machen. Ich hoffe, das ist verständlich. Trotzdem: nur weiter so! Fragen zu stellen ist immer sinnvoll, dafür ist dieses Forum ja auch da.
Herzlich, S A T I E
EinTon (03.02.2009, 19:37): Bela Bartok - Mikrokosmos. Das sind sehr reizvolle Anfängerstücke für Klavier, bei denen man gleichzeitig auch diverse Kompositionstechniken kennenlernt.
Gruß,
Normann
kreisler (03.02.2009, 19:43): Also ich habe mit einer Klavierschule angefangen (Heumann, glaub ich heißt der Herausgeber).
Aber ich würde durchaus eher leichte klassische Klavierliteratur empfehlen, da kann man dann gleich "Originale" spielen kann, die richtig gut klingen.
Hier würde ich den Band I "Leichte Klavierstücke aus Klassik und Romantik empfehlen." (der/die weiteren Bände sind mir nicht bekannt. Jedenfalls bei Henle Verlag rausgekommen). Leicht, aber sehr gut um die Sonate kennenzulernen sind aus diesem Band die Sonatine von Muzio Clementi (op.36 Nr.1) und vielleicht etwas schwerer Haydens Sonate XVI:8.
In der Romantik würde ich das Album für die Jugend empfehlen, aus dem auch das ein oder andere Stück in diesem Band ist. Bei den Kinderszenen wäre ich eher vorsichtig (auch wenn der Titel ähnlich klingt): Die gut zu spielen ist meiner Meinung nach sauschwer :D Klassiker daraus ganz klar: Landman und wilder Reiter :)
Dann natürlich absolut unschlagbar ist Mozarts Sonata facile! Die finde ich weit aus besser zu spielen als beispielsweise Beethovens leichte Sonaten. Auch die d-moll Fantasie ist zu empfehlen, wobei es bei ihr auch die ein oder anderen schwereren Passagen gibt.
Von Bach gibt es auch einige leichte "Präludien und Fugetten" - wobei "leicht" halt gerade bei den Fugetten (keine Ahnung ob man das so schreibt) halt interpretationssache ist... Bei romantischer oder moderner Klaviermusik wäre ich erstmal vorsichtiger, um nicht an zu hohen Erwartungen zu scheitern (da ist es meistens viel schwerer dass die Stücke wirklich gut klingen) Eventuell aus Bartoks Mikrokosmos, wenn´s einem liegt (mir liegt die Musik nicht wirklich... :wink)
Wenn man die Möglichkeit hat und es einem gefällt, dann ist es auch absolut super, wenn man mal vierhändig eine Symphonie spielt. Kann man aber such später nachholen und man braucht eben jemand der richtig gut spielnen kann und den unteren, meist schwereren Part, übernimmt (gut ist z.B. die Unvollendete oder so, macht unheimlich Spaß, trainiert sehr gut Rhytmus und Zusammenspiel. Und mann muss ja auch nicht alle Sätze perfekt können...)
Hoffe ich konnte ein paar Anregungen geben...aber ich weiß halt nicht genau wie du "leicht" definierst. Ich spiele sowieso mittlerweile nur noch Stücke die ich so gerade eben noch ohne vollkommen am Klavier zusammenzubrechen (mir fast so ne Sehnenhautentzündung zu hohlen) und mit einem ganzen Haufen Fehler hinbekomme :D. Solange ich nicht vorspielen muss ist mir da die Musik wichtiger.
Kreisler
rejo (05.02.2009, 22:01): Original von Satie Hallo Rejo!
Schön, dass Du so fleißig neue Themen eröffnest, das gefällt mir sehr gut. Ich möchte nur auf eine Kleinigkeit hinweisen: es ist am Anfang nicht so leicht, aber bald wird Dir das leichter fallen: man sollte die Themen mit einem möglichst einprägsamen Titel erstellen, damit man, wenn man die Suchfunktion nutzt, nach dem Titel suchen kann. Hier ist es ganz ok, denn es geht ja um Klavierstücke, aber im Grunde möchtest Du ja wissen, wie lange man braucht, bis man schon mal etwas anspruchsvollere Stücke spielen kann. Ich werde bei Gelegenheit den Titel also vielleicht ändern, wenn mir ein passender eingefallen ist. Dasselbe gilt auch für den Garrett-Beitrag, den wir besser nutzen können, um ein allgemeineres Thema draus zu machen. Ich hoffe, das ist verständlich. Trotzdem: nur weiter so! Fragen zu stellen ist immer sinnvoll, dafür ist dieses Forum ja auch da.
Herzlich, S A T I E
oh, in Zukunft werd ich das einbischen präziser versuchen, das ist ja hier wie beim Klavier spielen, man muß lernen wo man etwas einsetzt :D Hoffe, daß ist für den Anfang nicht zu viel Abeit für dich :wink
cellodil (06.02.2009, 21:44): :hello Rejo,
ich finde es ein bisschen merkwürdig, wieso Du darüber nicht mit Deiner Klavierlehrerin, die Du ja zu haben scheinst, redest. Die kann Deine Fähigkeiten sicherlich besser einschätzen als wir. Und sie wird - wenn sie eine Vorstellung von dem hat, was sie Dir beibringen möchte (und das sollte sie haben, sonst müsstest Du vielleicht über einen Lehrerwechsel nachdenken) - wissen, was für Dich jetzt sinnvoll zu lernen ist. Und "leichte Stücke" kennt sie, wenn Klavierunterricht ihr Beruf ist, sicherlich auch.
Meiner Erfahrung nach empfehlen sich auf jeden Fall Werke von Komponisten, die man mag und die man nicht so schnell satt hat (sonst macht das Üben keinen Spaß).
Liebe Grüße
Sabine
rejo (07.02.2009, 11:54): Original von cellodil :hello Rejo,
ich finde es ein bisschen merkwürdig, wieso Du darüber nicht mit Deiner Klavierlehrerin, die Du ja zu haben scheinst, redest. Die kann Deine Fähigkeiten sicherlich besser einschätzen als wir. Und sie wird - wenn sie eine Vorstellung von dem hat, was sie Dir beibringen möchte (und das sollte sie haben, sonst müsstest Du vielleicht über einen Lehrerwechsel nachdenken) - wissen, was für Dich jetzt sinnvoll zu lernen ist. Und "leichte Stücke" kennt sie, wenn Klavierunterricht ihr Beruf ist, sicherlich auch.
Meiner Erfahrung nach empfehlen sich auf jeden Fall Werke von Komponisten, die man mag und die man nicht so schnell satt hat (sonst macht das Üben keinen Spaß).
Liebe Grüße
Sabine
Oh wie schön, du hast den Nagel auf den Punkt getroffen. Genau das meine ich, ständig muß ich ein Walzer nach dem anderen spielen und ehrlich gesagt, kann ich das langsam nicht mehr hören und möchte viel lieber ebend zum Anfang die leichteren Stücke von den Komponisten spielen die mich ja so faszinieren.
Für Elise war mein Vorschlag und die Klavierlehrerin hat komischerweise diesen Walzer vorgezogen, ich allerdings fand ihn langweilig und siehe da, ich kann es außer natürlich das Stück was danach kommt, das fange ich an, ich hab es so sauber und echt gut gespielt, daß ich mich so freute wärend sie kein Ton sagte und zum Walzer zurük wollte.
Ist finde ich meiner Meinung nach echt unverständlich, ich hätte ein Lob erwartet und freute mich sehr über den Erfolg.
Entschuldige, daß ich jetzt so viel dazu schreibe, aber über einen Wechsel denke ich tatsächlich nach :(
lg
satie (07.02.2009, 22:37): Meine Lieben,
ich habe, der Anregung eines werten Mitglieds folgend, hier diese Praktiker-Ecke eingerichtet. Als ich die Themen leichte Stücke und den mit Beethovens Neunter zusammenfügen wollte, ist leider einiges durcheinander geraten. Damit man diesen Thread weiterhin lesen kann, habe ich den Beethoven entfernen müssen, was mir in Ordnung schien, zumal die Frage beantwortet war und wahrscheinlich weniger bedeutsam war als die allgemeine Frage nach leichten Stücken (Rejo, ich hoffe, das kannst Du so akzeptieren).
Einiges werde ich noch hier in diesen Themenbereich transferieren müssen. Wem etwas einfällt, was hierhin gehört, der soll mir bitte den Link zum Thread per PN schicken. Vielen Dank!
satie (07.02.2009, 23:11): Original von rejo hallo wie schon erwähnt spiele ich seit 5 Moanten Klavier, zu Zeit spiele ich viel Walzer Musik und einbischen Beethoven, ich muß sagen ich bin langsam bissel ungeduldig und würde gerne wissen ob von euch jemand Klavier spielt wie lange es denn gedauert hat bis es etwas schneller ging und ob ihr mir schön klingende leichtere Lieder von den Lieblingskomponisten empfehlen könnt die ich meiner Lehrerin vorschlagen kann.
Ich spiele zur Zeit auch Elise, was zwar relativ gut klappt aber ich es ebend noch nicht so schnell drauf hab. :I
Um noch einmal zur Ausgangsfrage zurück zu kommen: 5 Monate sind keine lange Zeit, und ich vermute mal, dass die Lehrerin nichts gesagt hat, weil es vielleicht doch nicht ganz so gut war, aber natürlich kann ich das nur erahnen, weil ich mir das Stück dauernd von Anfängern anhören muss, die eigentlich nicht so weit sind. Aber das ist meine persönliche Erfahrung, die hier nicht zählen muss.
Gerade Erwachsene sind in der Regel nicht bereit, sich lange mit sehr einfachen, aber angemessenen Stücken zu beschäftigen, sie wollen halt das spielen, was sie gerne hören. Daher ist es extrem schwierig, hier irgendwelche Tipps zu geben, und tatsächlich würde ich hier auch sagen, man sollte den Lehrer fragen, denn der kann im Normalfall schon am besten beurteilen, was man technisch meistern kann und was nicht. 5 Monate...das sind gerade mal maximal 20 Klavierstunden. Selbst wenn man schnell voran kommt, kann man für gewöhnlich höchstens ein Menuett (zweistimmiger Satz) oder vielleicht sogar einen einfachen Sonatinensatz bewältigen. Normalerweise aber ist man dann gerade mal einigermaßen mit dem Instrument vertraut geworden und spielt sehr einfache kurze Sätze aus Klavierschulen. Wenn dem nicht so ist, wird in fast allen Fällen zu schnell vorangeschritten und es liegt eine technische Überforderung vor. Dem Schüler fällt das sehr viel weniger auf als dem Lehrer! Das ist sehr wichtig. Es mag schmerzhaft sein, aber es ist ein steiniger Weg bis man sich an etwas anspruchsvollere Sachen wagen kann. Nach etwa einem Jahr würde ich sagen, kann man, wenn man fleißig war, einige Sachen von Satie spielen, einfache Sätze von Mozart, Haydn, Beethoven, Schubert-Walzer o.ä. Konkret sammeln könnte man das theoretisch, aber es ist oft schwierig, von einem Stück zu sagen, es sei einfach, weil man das immer nur auf den technischen Aspekt bezieht. Die wahre Schwierigkeit liegt meist in der musikalischen Gestaltung (sonst hätten wir hier nicht viel zu diskutieren!). Von Listen mit Schwierigkeitsgraden halte ich daher sehr wenig, zumal auch jeder Pianist ihm besonders entgegenkommendes Repertoire hat und man das nicht verallgemeinern kann. Ausschließen könnten wir vielleicht einige technisch besonders schwere Sachen, die man nur im Konzertpianisten-Stadium spielen kann, etwa Liszts Etüden oder so etwas. Aber wie soll man sagen, ab wann man eine Haydn-Sonate spielen kann? Manche können es nach einam Jahr, andere nicht nach 10 Jahren. Insofern kann ich nur noch einmal daran apellieren, dem Urteil des eigenen Lehrers zu vertrauen. Oder aber: wir alle erzählen davon, was wir als Anfänger so gespielt haben. Ich selber, als ursprünglicher Autodidakt, wäre dabei nur ein Zerrbild der Realität, einer, der gleich die Mondscheinsonate gespielt hat, und zwar hundslausig und gespickt mit Fehlern, weil er es nicht abwarten konnte...
cellodil (07.02.2009, 23:56): Original von Satie aber es ist oft schwierig, von einem Stück zu sagen, es sei einfach, weil man das immer nur auf den technischen Aspekt bezieht. Die wahre Schwierigkeit liegt meist in der musikalischen Gestaltung (sonst hätten wir hier nicht viel zu diskutieren!).
Lieber Satie,
da kann ich Dir nur zustimmen. Es kommt vor allem auf das Wie an und nicht so sehr auf das Was. Und mit diesem Ansatz kann bei - fast - allen Werken Freude haben, was ausprobieren und was lernen.
Liebe Grüße
Sabine
kreisler (07.02.2009, 23:56): Erst mal: sehr Schöne Idee, dieses Forum einzurichten!
Original von Satie Wenn dem nicht so ist, wird in fast allen Fällen zu schnell vorangeschritten und es liegt eine technische Überforderung vor. Dem Schüler fällt das sehr viel weniger auf als dem Lehrer! Das ist sehr wichtig. Es mag schmerzhaft sein, aber es ist ein steiniger Weg bis man sich an etwas anspruchsvollere Sachen wagen kann.
Da muss ich dich gleich fragen, was du denn (jetzt mal Klavierpädagogisch gesehen) dazu meinst, wenn man immer Werke spielt, die man nur gerade so mit sehr viel Kraft (oder Konzentration="geistige Kraft") und Zeit bewältigen kann. hab hier oben ja schon geschrieben, dass ich das eigentlich immer gemacht habe (und mache). Glaubst du es ist sinvoll, hin und wieder weniger anspruchsvollere (ich sage jetzt bewusst nicht "schwierigere") Stücke zu spielen, oder würde das einen nicht weiterbringen?
Nach etwa einem Jahr würde ich sagen, kann man, wenn man fleißig war, einige Sachen von Satie spielen.
Also meinst du jetzt dich selber, oder den Franzosen? :D :D
Oder aber: wir alle erzählen davon, was wir als Anfänger so gespielt haben. Ich selber, als ursprünglicher Autodidakt, wäre dabei nur ein Zerrbild der Realität, einer, der gleich die Mondscheinsonate gespielt hat, und zwar hundslausig und gespickt mit Fehlern, weil er es nicht abwarten konnte...
Auch den letzten Satz? Und mal ehrlich, warum den nicht gleich "Hammerklavier"? Wäre doch noch viel aufregender. Mich hat die Mondscheinsonate wirklich noch nie so sehr gereizt. Aber ich habe ja schon oben geschrieben, mit was ich angefangen habe...
Viele Grüße, Kreisler
kreisler (08.02.2009, 00:04): Original von cellodil da kann ich Dir nur zustimmen. Es kommt vor allem auf das Wie an und nicht so sehr auf das Was. Und mit diesem Ansatz kann bei - fast - allen Werken Freude haben, was ausprobieren und was lernen.
Ja, ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, das mir persönlich die Schwierigkeit der musikalischen Gestaltung natürlich deutlich leichter fällt, wenn ich die Musik wirklich verstanden habe, und gerne mag. Dann kommt das meiste fast von selbst. Natürlich muss man sich selber einiges Bewusst machen (wie man die Passage denn wirklich spielt, in welchen Tempo - ich übe übrigens fast nie mit Metronom). Oder der Lehrer weißt einen normalerweise darauf hin. Deswegen braucht man einen guten Lehrer, und würde es auch empfehlen, diesen zu wechseln, wenn er das nicht macht.
kreisler
cellodil (08.02.2009, 00:20): Original von Amadeus Kreisler Da muss ich dich gleich fragen, was du denn (jetzt mal Klavierpädagogisch gesehen) dazu meinst, wenn man immer Werke spielt, die man nur gerade so mit sehr viel Kraft (oder Konzentration="geistige Kraft") und Zeit bewältigen kann. hab hier oben ja schon geschrieben, dass ich das eigentlich immer gemacht habe (und mache). Glaubst du es ist sinvoll, hin und wieder weniger anspruchsvollere (ich sage jetzt bewusst nicht "schwierigere") Stücke zu spielen, oder würde das einen nicht weiterbringen?
Lieber Kreisler,
ich bin ja eigentlich gar nicht gefragt... Aber ich hoffe, es ist trotzdem okay, wenn ich hier auch meinen Senf dazu gebe....
Ich denke, wenn Dir bei aller Anstrengung (Konzentration und/oder Technik) noch genügend Spielraum zum Musizieren, also zum Musik machen bleibt, dann ist das doch in Ordnung.
Und, wenn die Stücke eine Etage zu hoch gegriffen sind, dann kann man sie vielleicht nicht ganz so umsetzen, wie man sich das vorstellt, was aber meiner Meinung nach in einem fortgeschritteneren Stadium, wenn die Grundlagen gelegt sind, auch nicht so dramatisch ist. Musizieren ist ja immer auch ein Annäherungsprozess an eine Vorstellung. Bei Überforderung ist die Diskrepanz zwischen Spiel und Vorstellung halt ein wenig größer (was eine Herausforderung, aber mitunter auch frustrierend sein kann)... Dann spielt man ein Werk halt so, wie es in dem Moment eben geht (aber das tut man ja immer), akzeptiert die Unvollkommenheit (muss man auch immer) und nimmt es sich dann nach einiger Zeit wieder vor.
Liebe Grüße
Sabine
ab (08.03.2009, 10:14): Jedenfalls möchte ich aufmerksam machen auf ein köstliches Werk von Werner Pirchner: PWV 60 (Pirchner Werk Verzeichnis) Noten für die Pfoten Eine Sammlung von mittleren bis schweren Klavierstücken in fünf Heften. (auch einzeln erhältlich)
Auch jedem Klavierlehrer ans Herz zu legen! Gibts hier.
Als eine ORF-CD (Österreichischer Rundfunk) gibts auch eine - leider recht mäßige - Einspielung mit der Pianistin Marlies Nussbaumer.
Werner Pirchner war jedenfalls ein Unikum sondergleichen, seine Musik bereitet Spieleren wie Hörern gleichmaßen Spaß.
Gamaheh (08.03.2009, 22:55): Immer wieder Tips in dieser Hinsicht gibt es auch bei clavio.de und besonders in deren email-Newsletter auch Angebote.
Im übrigen glaube ich, daß es hier jetzt auch die Zeitschrift "Pianist" (glaube ich, heißt sie; ich kenne sie aus Frankreich, wo sie originellerweise "Pianiste" heißt, aber ursprünglich kommt sie - meine ich - aus dem anglophonen Raum). Dort gibt es immer einen Innenteil zum Herausnehmen für Anfänger bis Fortgeschrittene, dazu Hinweise von Profi-Pianisten, wie diese Sachen zu spielen sind, sowie eine CD mit Aufnahmen der Stücke.
Grüße, Gamaheh
cellodil (10.03.2009, 08:33): Original von ab Jedenfalls möchte ich aufmerksam machen auf ein köstliches Werk von Werner Pirchner: PWV 60 (Pirchner Werk Verzeichnis) Noten für die Pfoten Eine Sammlung von mittleren bis schweren Klavierstücken in fünf Heften. (auch einzeln erhältlich)
... schon alleine der Titel ist ja zum Knutschen! :D
Liebe Grüße
Sabine
ab (10.03.2009, 18:56): [ ... schon alleine der Titel ist ja zum Knutschen! :D
dann lies Dir erst die anderen Titel auf der angegebenen WEB-Seite durch! :J
Gamaheh (10.03.2009, 19:42): Original von ab [ ... schon alleine der Titel ist ja zum Knutschen! :D
dann lies Dir erst die anderen Titel auf der angegebenen WEB-Seite durch! :J
Welche Webseite?
Grüße, Gamaheh
ab (10.03.2009, 20:45): Original von Gamaheh
Welche Webseite?
Grüße, Gamaheh
Gibts hier.
Werner Pirchner war jedenfalls ein Unikum sondergleichen, seine Musik bereitet Spieleren wie Hörern gleichmaßen Spaß.
Besser gesagt: hier.
cellodil (10.03.2009, 23:22): Original von ab dann lies Dir erst die anderen Titel auf der angegebenen WEB-Seite durch! :J
Lieber ab,
wie wunderbar!!! Das klingt alles äußerst vielversprechend... http://www.smiliegifs.de/SMILIES/Lachen/390.gif
Merci vielmals und liebe Grüße
Sabine
Sarastro (15.03.2009, 00:21): Hallo Kreisler,
Original von kreisler (...)
Dann natürlich absolut unschlagbar ist Mozarts Sonata facile! Die finde ich weit aus besser zu spielen als beispielsweise Beethovens leichte Sonaten. (...).
Findest du wirklich? Ich empfinde die Oktavensequenzen der linken Hand (Takt 50ff.) immer als ziemlich unangenehm, wenn man sie halbwegs sauber und nicht zu schleppend spielen will. Zumindest der erste Satz von Beethovens op. 49 Nr. 1 und der zweite von op. 49 Nr. 2 sind nach meiner Erfahrung einfacher, auch viel einfacher als das spieltechnisch so häufig unterschätzte "Für Elise".
Von Bach gibt es auch einige leichte "Präludien und Fugetten" - wobei "leicht" halt gerade bei den Fugetten (keine Ahnung ob man das so schreibt) halt interpretationssache ist...
Für den Anfänger noch angenehmer zu spielen als gewisse "leichte" Präludien und Fughetten sind sicherlich (wie ich es jetzt wieder bei meinem Sohn erlebe) diverse kleine Stückchen aus dem Klavierbüchlein der Anna Magdalena Bach: Ich denke hier an diverse Menuette, Polonaisen oder die flotte Musette in D-Dur. Vielleicht sind diese Sachen für Rejo schon zu leicht - macht aber doch nichts, denn wenn man Sachen ordentlich spielen will, ist im Grunde gar nichts zu "leicht"!
Herzliche Grüße, Sarastro
ab (15.03.2009, 00:24): Original von Sarastro diverse kleine Stückchen aus dem Klavierbüchlein der Anna Magdalena Bach: Ich denke hier an diverse Menuette, Polonaisen oder die flotte Musette in D-Dur.
die habe ich sehr zu spielen geliebt!
kreisler (15.03.2009, 11:39): Original von Sarastro Findest du wirklich? Ich empfinde die Oktavensequenzen der linken Hand (Takt 50ff.) immer als ziemlich unangenehm, wenn man sie halbwegs sauber und nicht zu schleppend spielen will. Zumindest der erste Satz von Beethovens op. 49 Nr. 1 und der zweite von op. 49 Nr. 2 sind nach meiner Erfahrung einfacher, auch viel einfacher als das spieltechnisch so häufig unterschätzte "Für Elise".
Hm, kann schon sein, dass die Sonata facile letztendlich schwerer zu spielen ist (besonders schwerer "richtig gut" zu spielen ist). Aber mir ist sie weitaus mehr im Gedächtnis geblieben, als eben die leichten Beethovensonaten, aus denen ich auch den ein oder anderen Satz gespielt habe, und der Mozart hatte mir auch weit mehr Spaß gemacht. Außerdem spiele ich die "Facile" immer noch sehr gerne, während mich besagter Beethoven glaube ich eher langweilen würde...
Aber Bach zu spielen ist immer wunderbar! Man muss nur darauf achten, dass man sich nicht bsp. an zu langen Stücken die Zähne ausbeisst. Ich hatte früher einfach nicht die gehörige Ruhe zwei Seiten lang "immer das Gleiche" (so empfand ich damals das 1. Präludium aus dem WTK) zu spielen, auch wen es sehr schön klingt...
lg kreisler
cellodil (15.03.2009, 13:46): Original von ab Original von Sarastro diverse kleine Stückchen aus dem Klavierbüchlein der Anna Magdalena Bach: Ich denke hier an diverse Menuette, Polonaisen oder die flotte Musette in D-Dur.
die habe ich sehr zu spielen geliebt!
... ich auch! :beer (bei meinen Cello-Anfängen dann sogar in Cellobearbeitung :D )
Liebe Grüße
Sabine
cellodil (15.03.2009, 13:55): Original von kreisler Aber Bach zu spielen ist immer wunderbar! Man muss nur darauf achten, dass man sich nicht bsp. an zu langen Stücken die Zähne ausbeisst. Ich hatte früher einfach nicht die gehörige Ruhe zwei Seiten lang "immer das Gleiche" (so empfand ich damals das 1. Präludium aus dem WTK) zu spielen, auch wen es sehr schön klingt...
... ja, da hast Du recht: Bach spielen ist immer wunderbar, aber auch immer eine musikalische Herausforderung. Und Bach richtig gut spielen ist hohe Kunst.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass es in der Beschäftigung mit Bach-Werken nie endgültige Antworten gibt, sondern immer neue Fragen und An- und Einsichten. Deshalb ist das wohl eine Lebensaufgabe, die nie langweilig wird... Sicher gilt das in gewissem Maße für jedes Werk, aber bei Bach empfinde ich das in noch stärkerem Maße so.
Liebe Grüße
Sabine
Gamaheh (15.03.2009, 15:33): Original von cellodil Ich habe manchmal den Eindruck, dass es in der Beschäftigung mit Bach-Werken nie endgültige Antworten gibt, sondern immer neue Fragen und An- und Einsichten. Deshalb ist das wohl eine Lebensaufgabe, die nie langweilig wird... Sicher gilt das in gewissem Maße für jedes Werk, aber bei Bach empfinde ich das in noch stärkerem Maße so.
Liebe Sabine,
ist das nicht ein Kennzeichen aller "Klassiker", musikalischer wie auch anderer?
Grüße, Gamaheh
cellodil (15.03.2009, 18:42): Original von Gamaheh Original von cellodil Ich habe manchmal den Eindruck, dass es in der Beschäftigung mit Bach-Werken nie endgültige Antworten gibt, sondern immer neue Fragen und An- und Einsichten. Deshalb ist das wohl eine Lebensaufgabe, die nie langweilig wird... Sicher gilt das in gewissem Maße für jedes Werk, aber bei Bach empfinde ich das in noch stärkerem Maße so.
Liebe Sabine,
ist das nicht ein Kennzeichen aller "Klassiker", musikalischer wie auch anderer?
Grüße, Gamaheh
Liebe Gamaheh,
spontan würde ich "ja" sagen (hatte das ja auch angedeutet), zögere aber doch. Vielleicht auch, weil der Begriff "Klassiker" (den Du ja auch in Anführungszeichen gesetzt hattest) so schwierig zu fassen ist. Ich bin mir zum Beispiel nicht sicher, ob nicht auch etwas (ein Werk oder ein Oeuvre) ein "Klassiker" sein könnte, weil es eine bestimmte Entwicklung innerhalb einer Gattung markiert, aber eben nicht diese Qualität hat, die eine immer wieder neue Auseinandersetzung fordert. Mir fällt allerdings spontan auch kein Beispiel dafür ein...
Und ich denke, dass auch "Klassiker" diese Qualität in unterschiedlichem Maße haben. Oder dies in unterschiedlicher Intensität verlangen.
(Was schwafle ich hier mal wieder rum... Tsssss.... Ich versuch's trotzdem weiter... Unverbesserlich, wie ich halt bin)
Wenn ich zum Beispiel an die Bildende Kunst denke, dann könnte man beispielsweise Monet und Van Gogh als "Klassiker" bezeichnen. Trotzdem haben die Werke Van Goghs für mich in größerem Maße diese Qualität des "immer wieder neuen Blicks", die ich zu beschreiben versuchte, als die Werke Monets (auch, wenn es fraglos einige wunderbare Monets gibt).
Ich glaube, ich kann Deine Frage nicht wirklich beantworten, bin mir nicht einmal sicher, ob es darauf überhaupt eine Antwort geben kann....
Aber vielleicht können wir uns darüber ja gemeinsam die Köpfe zerbrechen???
Liebe Grüße
Sabine
Sarastro (16.03.2009, 20:20): Liebe Sabine, Gamaheh hat meiner Meinung nach schon recht; Eigenschaften, die Du vorrangig Bach zuschreibst, finden sich nunmal auch in den Werken anderer großer Musiker. Für mich gibt es zum Beispiel kaum etwas Rätselhafteres als die "Zauberflöte" (was ich hier, glaube ich, nicht begründen muß). Keine Frage, daß Bach zu den Größten gehört (als Kontrapunktiker war er sicher der Größte überhaupt, denn wer sonst vermochte eine sechsstimmige Fuge zu schreiben), aber ich bin nicht so recht glücklich mit einer Bach-Glorifizierung und Mystifizierung, die letztlich auf Kosten der Späteren geht - als seien im Grunde alle nach 1700 geborenen Komponisten, verglichen mit Bach, doch nur zweit- oder gar drittrangig (ich kenne in der Tat Leute, die diesen Standpunkt vertreten; vielleicht bin ich da deswegen ein wenig allergisch).
Und es ging ja hier konkret um das Spielen leichter(er) Bachscher Klavierstücke, die jemand, der wohl noch nicht so sehr fortgeschritten, bewältigen kann. So empfehlenswert und schön zu spielen die auch sind, so stecken sie alles in allem sicherlich nicht so voller unergründlicher Geheimnisse (ein "Geheimnis" mag manchmal eher sein, was wirklich von Bach selbst stammt, denn in das "Klavierbüchlein für Anna Magdalena Bach" ist ja auch einiges, wie z.B. der Marsch D-Dur, von Carl Philipp Emanuel eingegangen).
Versteh mich aber bitte nicht falsch; ich schätze Bach sehr hoch und höre ihn sehr gern. Ich will Dir auch keinesfalls Deinen Standpunkt ausreden.
Herzliche Grüße, Sarastro
cellodil (17.03.2009, 09:29): Original von Sarastro ...es ging ja hier konkret um das Spielen leichter(er) Bachscher Klavierstücke, die jemand, der wohl noch nicht so sehr fortgeschritten, bewältigen kann. So empfehlenswert und schön zu spielen die auch sind, so stecken sie alles in allem sicherlich nicht so voller unergründlicher Geheimnisse (ein "Geheimnis" mag manchmal eher sein, was wirklich von Bach selbst stammt, denn in das "Klavierbüchlein für Anna Magdalena Bach" ist ja auch einiges, wie z.B. der Marsch D-Dur, von Carl Philipp Emanuel eingegangen).
Lieber Sarastro,
gut, dass Du uns wieder aufs Thema zurückbringst, weil es hier ja tatsächlich um Stücke, die leicht zu spielen sind und keine allzu hohen technischen Voraussetzungen und nicht um eher allgemeine Haltungen zu Bach geht...
Trotzdem noch ein paar Worte zu dem, was Du geschrieben hast...
Original von Sarastro Eigenschaften, die Du vorrangig Bach zuschreibst, finden sich nunmal auch in den Werken anderer großer Musiker.
Das hatte ich ja auch gar nicht in Abrede gestellt... Vielleicht bin ich bei Bach einfach nur empfindlicher gegenüber - wie soll ich sagen? - "mechanischen" Interpretationen, seelenlosem Geklimper. Vielleicht ist die Gefahr auch größer, weil Bachs Werke auf den ersten Blick häufig so klar und zugänglich wirken...
Aber seelenloses Musizieren ist selbstverständlich grundsätzlich schrecklich.
Aber, Du hast recht: Das gehört eigentlich alles nicht hierher.
Herzliche Grüße
Sabine
Gamaheh (17.03.2009, 19:10): Auch wenn es nicht hierher gehört: Es ist offenbar nicht leicht, "einfache" Stücke auch einfach (und doch seelenvoll) zu spielen, ich habe das nur sehr, sehr selten gehört.
Sarastro, ich meinte übrigens nicht nur Musik, sondern auch andere Klassiker, z.B. aus der Literatur, die alle paar Generationen neu übersetzt werden, Theaterstücke, die immer neu inszeniert werden - mithin alles, was die Jahre und Jahrhunderte überdauert und jeder Generation wieder (gegebenenfalls auf neue Weise) etwas Neues zu sagen hat - Werke, die auch durch die größte Ignoranz nicht kaputtzukriegen sind; ebenso Werke aus der bildenden Kunst, auch wenn sie nicht in gleicher Weise der Interpretation bedürfen.
Grüße, Gamaheh
cellodil (18.03.2009, 14:27): Original von Gamaheh Es ist offenbar nicht leicht, "einfache" Stücke auch einfach (und doch seelenvoll) zu spielen, ich habe das nur sehr, sehr selten gehört.
Liebe Gamaheh,
das ist der Punkt, Danke!!! :thanks
Vielleicht ist es ja so, dass bei komplexeren Werken eine Art von Ablenkung mit ins Spiel kommt?
Mit den "Klassikern" gebe ich Dir - siehe oben - auch grundsätzlich recht. Ich glaube schon, dass die Haltbarkeit und die Vielschichtigkeit, die immer neue "Lesarten" (ich meine jetzt nicht nur Literatur) zulässt und so zu einer Art "Zeitlosigkeit" führt, ein wesentliches Merkmal von "Klassikern" ist.
Liebe Grüße
Sabine
Papageno (13.04.2009, 10:02): Hallo, ihr da draußen!
Ich spiele momentan Inventionen von Johann Sebastian Bach auf meinem Klavier. Besonders gut gefällt mir die erste davon, BWV 772, glaube ich. Kennt die jemand und findet sie vielleicht auch so schön, wie ich?
In der Kantorei, in der ich ebenfalls singe, proben wir gerade Haydns glamouröse "Missa in tempore belli", auch unter dem Namen "Paukenmesse" bekannt, die wir voraussichtlich dieses Jahr im November ans Ohr bringen werden. Falls jemand von euch auch Chorsänger ist: Woran übt ihr momentan?
Herzliche Grüße, Jan! :)
cellodil (15.04.2009, 00:26): :hello Jan,
herzlich willkommen im Forum.
Das sind ja schöne musikalische Projekte, die Du hast! Bach und Haydn sind zwei meiner musikalischen Hausgötter (zum Glück hat's in diesem Olymp Platz für mehr als zwei).
Wenn Du magst, kannst Du Dich ja mal im Mitgliederbereich vorstellen.
Dir erst einmal viel Vergnügen und anregende Diskussionen im Forum.
Liebe Grüße
Sabine
Papageno (15.04.2009, 11:19): Hallo, Sabine!
Danke für das freundliche Willkommenheißen! Ich wusste gar nicht, dass man sich im Mitgliederbereich kurz selbst vorstellen kann, danke für den netten Hinweis. Ich werde dem sofort nachkommen!
Schön zu erfahren, dass du auch so für Bach und Haydn schwärmst. Händel und Mozart gefallen mir aber auch ausnehmend gut, wie die Symbiose in meinem Profil, "Papageno" und "Händelporträt", symbolisiert. Einige Mitglieder fanden diese Kombination schon recht originell. :D
Herzliche Grüße, Jan! :)
cellodil (15.04.2009, 13:31): Original von Papageno Händel und Mozart gefallen mir aber auch ausnehmend gut, wie die Symbiose in meinem Profil, "Papageno" und "Händelporträt", symbolisiert. Einige Mitglieder fanden diese Kombination schon recht originell. :D
Lieber Jan,
immerhin hast Du eines der hübscheren Händel-Portraits gewählt und nicht das mit dem Schweinerüssel (er so ja unsäglich fett und verfressen gewesen sein, wenn man den Überlieferungen glauben darf)... Und Oper zu Oper das passt ja doch auch irgendwie. Originell ist die Kombination aber auf jeden Fall.
Liebe Grüße
Sabine
Papageno (15.04.2009, 17:27): Danke, Sabine!
Ach, übrigens: Du sagtest, dass man sich als neues Mitglied irgendwo vorstellen kann. Weißt du auch zufällig, in welchem Thread?
Liebe Grüße, Jan! :)
Cetay (inaktiv) (15.04.2009, 19:39): Original von Papageno Danke, Sabine!
Ach, übrigens: Du sagtest, dass man sich als neues Mitglied irgendwo vorstellen kann. Weißt du auch zufällig, in welchem Thread?
Liebe Grüße, Jan! :)
Auch wenn ich nicht Sabine heisse: hier ... und herzlich willkommen.
Papageno (15.04.2009, 21:54): Hallo, Dox Orkh!
Vielen herzlichen Dank! Allerdings, wenn ich auf den Link klicke, erhalte ich die "freundliche" Meldung: "Ihnen wird der Zutritt zu dieser Seite verwehrt". Wie kann ich da Abhilfe schaffen?
Liebe Grüße, Jan! :)
cellodil (15.04.2009, 22:57): Lieber Jan,
auch wenn ich nicht Dox Orkh heiße... :D
Versuch's mal mit einer Mitteilung oder Mail an unseren Satie, damit er den Zugang zum Mitgliederbereich für Dich freischalten kann.
Liebe Grüße
Sabine
Papageno (15.04.2009, 23:28): Danke, Sabine!
Diese Szene mit den Namen ist echt gut! Mal schauen, was mir Satie zurückschreibt. Vielleicht: Auch, wenn ich nicht "Dox Orkh", oder Sabine heiße... :D
Liebe Grüße, Jan! :)
cellodil (16.04.2009, 10:47): :rofl
... freue mich auf jeden Fall schon mal auf Deine Vorstellungsrunde!
Liebe Grüße
Sabine
Papageno (16.04.2009, 11:27): Hallo, Sabine (du heißt doch so, oder? :D)!
Ich habe meine "Selbstdarstellung" bereits in den "Wer bin ich?"-Thread gepostet.
Ganz liebe Grüße, Jan! :)
cellodil (16.04.2009, 14:23): Lieber Jan,
ich habe es - kurz, nachdem ich das oben geschrieben hatte - inzwischen entdeckt.
Wegen des Namens - tja, was soll ich sagen? Es gibt so Tage, da bin ich mir auch nicht mehr ganz sicher, wie ich eigentlich heiße (auf jeden Fall aber nicht Rumpelstilzchen).
:hello und liebe Grüße
Sabine
Papageno (16.04.2009, 19:32): Hallo, Sabine!
Ich bin so froh, dass die Menschen in diesem Forum sehr viel Humor haben und Spaß verstehen, vor allem du!