E. Morricone (27.05.2010, 00:28): Moin, mal sehen, ob das hier als sinnvoll angesehen wir. Ich wollte mal einen Thread aufmachen, in dem Einzelwerke von einem Pianisten so überragend eingespielt wurden, dass sie sich von allen anderen Interpretationen abheben. Das soll dann so geschehen, dass nicht einer schreibt so ist das, sondern die Forumsschreiber stimmen quasi drüber ab. Wenn man dann mehrheitlich zu einem Ergebnis gelang, könnte man die auserwählten Stücke + Pianisten in einem Extra-Thread auflisten, dann wäre dieser hier die Diskussion dazu.
E. Morricone (27.05.2010, 00:31): Als erstes würde cih dann folgendes Stück vorschlagen wollen:
Chopin Etüde op.10 Nr.2 von Wilhelm Backhaus (1928) Link
AcomA (06.06.2010, 00:51): hallo,
für mich bleibt die referenz für chopins etüden op. 10 die einspielung maurizio pollinis aus den 70er jahren (DG).
gruß, siamak
Jeremias (06.06.2010, 19:53): Dem schließe ich mich an!
Um gleich noch eine Referenzaufnahme zu nennen: Die beiden Chopin'schen Konzerte mit Krystian Zimerman, 1999!
Amadé (06.06.2010, 23:10): Original von Jeremias Um gleich noch eine Referenzaufnahme zu nennen: Die beiden Chopin'schen Konzerte mit Krystian Zimerman, 1999!
Das will uns die DGG weismachen. Für mich sind die Aufnahmen mit Zimerman/Giulini bzw. Kondraschin (op.11-live) nach wie vor spitze!, nicht die vergrübelten und gebremsten Aufnahmen mit dem Polnischen Festspielorchester.
Gruß Amadé
E. Morricone (16.06.2010, 14:54): Also ich muss aber sagen, 12 Stücke generell einem Pianisten zuzuordnen etwas mutig. Der eine kann das besser, der andere das. So würde ich die op. 25/12 Horowitz zusprechen.
Und im Vergleich mit Pollinis op 10/2 bevorzuge ich Backhaus' Version, s.o.