Vadim Repin: In der Tradition von Heifetz, Oistrach und Milstein
Rachmaninov (02.04.2006, 19:52): Vadim Repin wurde am 31. August 1971 in Novosibirsk (Sibirien) geboren. Obwohl, fast untypisch, er aus einer Familie von "nicht Musikern" stammte wurde er aufgrund seiner Begabung bereits im alter von 5 Jahren auf einer Musikschule angemeldet.
Seine erste Lehrerin war dort Natalia Gatiatulina, die seine Liebe für die Geige weckte und ihn an Zakhar Bron zum "Studium" vermittelte. Dort am Novosibirsk State Conservatory viel der kleine Vadim bereits durch seine Begabung und seinen Fleiß auf. So wundert es nicht, daß Reoin bereits im Alter von 7 Jahren die Entscheidung getroffen hatte Musiker zu werden.
Vadim Repin mit Y. Born im Alter von 10 Jahren
Als Vadim Repin 8 Jahre alt war besuchte Olga Parhomenko (Professorin für Violine) Novosibrirsk. Als Vadim's Lehrer ihr vorschlug doch einmal diesen besonder begabten Schüler zu hören lehnte sie dies jedoch ab mit dem Kommentar:"ich habe die Nase voll von all diesen Wunderkindern!" Jedoch spielte Born ihr in ihrem Hotelzimmer ein Tape mit einer Aufnahme Repins vor, die sie mit den Worten kommentierte:"Ich glaube es nicht. Es muss ein erwachsener Geiger sein" Am folgenden Tag hörte sie dann Repin "live" und konnte es immer noch nicht fassen........
und 1985 mit seinem Lehrer Z. Born
und mit dem, ebenfalls aus Novosibirsk stammenden, Vengerov
Im Alter von 11 Jahren gewann er dann in Polen den International Wieniawski Jugend Wettbewerb in der Altersklasse (5-16, 16-18) Kurz nach dem Sieg dort spielte er zusammen mit Venngerov und Kissin das Eröffnungskonzert für den 1986 Tchaikowsky Wettbewerb.
1987 Debüt in West Europa und Japan.
mit Kissin in Japan
Im Alter von 17 dann den berühmten Queen Elizabeth Wettbewerb in Brüssel.
Seit dem zahlreiche Konzerte mit den grossen Dirigenten unserer Zeit auf den grossen Bühnen dieser Welt.
Yehudi Menuhin sagte über Repin:"Einfach der beste, perfekteste Geiger den ich je gehört habe"
Grandiose Aufnahmen hat Repiun bei Teldec/Warner vorgelegt
Seine Aufnahmen des Tchaikovsky Konzerts ist für mich, was den Solistenpart angeht, die Beste.
Ebenso seine Aufnahme des 1. Schostakovitsch Konzertes und des 2. Prokofiev Konzerts unter Nagano und seine zahlreichen Aufnahmen mit Werken der Kammermusik.
Leider wahr es in letzter Zeit sehr ruhig was Aufnahmen von Repin angeht.
Vor kurzem dann die Aufnahme mit Pletnev und anderen mit Werken von Tanjev.
Am Schluß dieses Beitrages wollte ich dann eigentlich mit einem großen "Jammern" enden......... aber dann laß ich bei der Recherche für diesen Artikel folgende Pressmitteilung vom 27.03.2006:
Repin unterschreibt bei der DGG.
Ein Traum wird wahr ....... ENDLICH !!!!!!!!
:down :down :down
Cosima (02.04.2006, 21:43): Hallo R.,
dann weise ich noch einmal auf meine derzeitige Lieblings-Violinsonate op. 57 „Epica“ von Medtner hin:
Repins satter, runder und erdiger Geigenton und Berezovskys zupackendes Klavierspiel – was für ein grandioses kammermusikalisches Team! Und was für eine herrliche Sonate! Allein für die knapp 7 Minuten, die das hinreißende Scherzo dauert, lohnt sich die Anschaffung.
Gruß, Cosima :down
Rachmaninov (02.04.2006, 22:09): @Cosima,
sehr schöne Beschreibung von Repin's Geigenton :down
Ein weiteres Highlight aus dem Zusammnspiel der Beiden ist auch im Schostakovitch's Klaviertrio op.50 zu finden:
Jeremias (03.04.2006, 23:20): Ich habe ihn vor einigen Jahren einmal in Schwetzingen mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Janowski gehört. Er spielte das Konzert von Brahms. Den zweiten Satz spielte er derart vertieft und innig, ja fast mit Ehrfurcht. Und vor seiner Zugabe erfuhr dann das Publikum, warum er eine derartige Interpretation "hingelegt" hatte: Er hatte unmittelbar vor dem Konzert erfahren, dass Evgeny Svetlanov verstorben war, mit dem er sein erstes großes Konzert gegeben hatte. Als Zugabe spielte er dann noch einen Satz von bach. es war vielleicht der schönste Bach, den ich je gehört habe.... das Publikum war zu Tränen gerührt, es gab auf Wunsch des Künstlers keinen Applaus....
ab (17.05.2006, 15:55): Repins Lehrer ist der Beweis, dass man zwei so völlig unterschiedliche Schüler wie Repin und Vengerov zu ihrem jeweils Eigenem bringen kann, ohne ihnen einen alles vereinheitlichenden Klang aufoktroyieren muss, wie es beispielsweise an der Juilliard School in N.Y. in der Galamian/Delay-Tradition geschieht!
Leider erlebte ich Repin bloß einmal in einem Konzert, und da ziemlich enttäuschend an einem schlechten Tag... Vengerov hingegen erlebe ich als ziemlich abbauend. Geht es euch ebenso?
Rachmaninov (17.05.2006, 16:10): Original von ab Repins Lehrer ist der Beweis, dass man zwei so völlig unterschiedliche Schüler wie Repin und Vengerov zu ihrem jeweils Eigenem bringen kann, ohne ihnen einen alles vereinheitlichenden Klang aufoktroyieren muss,
da stimme ich Dir 100%ig zu!
Leider erlebte ich Repin bloß einmal in einem Konzert, und da ziemlich enttäuschend an einem schlechten Tag... Vengerov hingegen erlebe ich als ziemlich abbauend. Geht es euch ebenso?
Ich sah/hörte Vengerov nie auf dem Niveau von Repin und verfolge seine Karriere nicht wirklich!
Rachmaninov (02.04.2007, 17:16): Nun ist es fast ein Jahr her, dass verkündet wurde Repin habe einen Vertrag bei der DGG unterschieden! (siehe hier) Immerhin wird der Link auf der offiziellen Internet Seite Repins aufgeführt.
Heute schaute ich mal auf die Internet Seite der DGG nach.
Immerhin wird Repin dort geführt aber es werden keine kommenden Aufnahmen angekündigt oder auf Studioaktivitäten verwiesen. (siehe hier)
Also mich verwundert das nach fast einem Jahr :I
Rachmaninov (05.07.2007, 16:37): na endlich, auf der DG Seite
Vadim Repin, the Wiener Philharmoniker and Riccardo Muti record Beethoven Artists: Vadim Repin, violin Wiener Philharmoniker Riccardo Muti, conductor
Repertoire: Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Violin Concerto in D, op.61 (Cadenzas by Fritz Kreisler)
Executive Producer: Christian Leins Producer: Sid McLauchlan Recording Engineer (Tonmeister): Rainer Maillard Assistant Engineer: Jürgen Bulgrin Project Coordinator: Burkhard Bartsch
Jeremias (05.07.2007, 17:03): Ich erinnere mich an eine TV-Doku vor einigen Jahren üner "musikalische Wunderkinder". Der Teldec-Boss erzählte, wie man die Wahl gehabt habe, zwischen Vengerov und Repin. Beide wollte man nicht nehmen, zwei Wunderkinder, das würde keiner glauben. Man entschied sich für Vengerov.... tja, Repin konnte reifen und übertrifft V. bei weitem!
Fiery passion with impeccable technique, poetry, and sensitivity – all trademarks of Vadim Repin, one of today’s top-tier violinists. His first solo DG album will combine Beethoven’s famous Violin Concerto with the popular Kreutzer Sonata. Vadim Repin is teaming up with the Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti and Martha Argerich – an all-star cast worthy of a DG debut! International Release Date: October 2007 Quelle: deutschegrammophon.com
Cosima (03.09.2007, 20:31): Ich habe mir gestern noch einmal den Live-Mitschnitt (DVD) eines Konzertes mit Repin / Gergiev und dem Kirov Orchester aus 2003 angesehen. Hier findet sich das, was Zelenka bei Francescatti / Walter vermisst, nämlich Innigkeit. Ich habe wieder Repins erdiges und volles Violinspiel genossen (und Gergievs leidenschaftliches Dirigat). Kurzum: Ich denke, dass ich in die neue Repin-Aufnahme unbedingt werde hineinhören müssen. So sehr ich auch die neue Scheibe mit Isabelle Faust mag (vorrangig wegen des Orchesters, wie ich bereits schrieb), Repin spielt doch in einer anderen Liga.
Gruß, Cosima
Rachmaninov (04.09.2007, 11:00): Original von Cosima Repin spielt doch in einer anderen Liga. Gruß, Cosima
Sehr gut erkannt!
Repin ist einer der größten Geiger, wie ich bereits im Thread Titel versucht hatte darzustellen :D
Cosima (04.09.2007, 14:50): Nun ja, das habe ich nicht erst gestern „erkannt“. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf seine neue Beethoven-Aufnahme freue. :P
Gruß, Cosima
Rachmaninov (02.04.2006, 19:52): Vadim Repin wurde am 31. August 1971 in Novosibirsk (Sibirien) geboren. Obwohl, fast untypisch, er aus einer Familie von "nicht Musikern" stammte wurde er aufgrund seiner Begabung bereits im alter von 5 Jahren auf einer Musikschule angemeldet.
Seine erste Lehrerin war dort Natalia Gatiatulina, die seine Liebe für die Geige weckte und ihn an Zakhar Bron zum "Studium" vermittelte. Dort am Novosibirsk State Conservatory viel der kleine Vadim bereits durch seine Begabung und seinen Fleiß auf. So wundert es nicht, daß Reoin bereits im Alter von 7 Jahren die Entscheidung getroffen hatte Musiker zu werden.
Vadim Repin mit Y. Born im Alter von 10 Jahren
Als Vadim Repin 8 Jahre alt war besuchte Olga Parhomenko (Professorin für Violine) Novosibrirsk. Als Vadim's Lehrer ihr vorschlug doch einmal diesen besonder begabten Schüler zu hören lehnte sie dies jedoch ab mit dem Kommentar:"ich habe die Nase voll von all diesen Wunderkindern!" Jedoch spielte Born ihr in ihrem Hotelzimmer ein Tape mit einer Aufnahme Repins vor, die sie mit den Worten kommentierte:"Ich glaube es nicht. Es muss ein erwachsener Geiger sein" Am folgenden Tag hörte sie dann Repin "live" und konnte es immer noch nicht fassen........
und 1985 mit seinem Lehrer Z. Born
und mit dem, ebenfalls aus Novosibirsk stammenden, Vengerov
Im Alter von 11 Jahren gewann er dann in Polen den International Wieniawski Jugend Wettbewerb in der Altersklasse (5-16, 16-18) Kurz nach dem Sieg dort spielte er zusammen mit Venngerov und Kissin das Eröffnungskonzert für den 1986 Tchaikowsky Wettbewerb.
1987 Debüt in West Europa und Japan.
mit Kissin in Japan
Im Alter von 17 dann den berühmten Queen Elizabeth Wettbewerb in Brüssel.
Seit dem zahlreiche Konzerte mit den grossen Dirigenten unserer Zeit auf den grossen Bühnen dieser Welt.
Yehudi Menuhin sagte über Repin:"Einfach der beste, perfekteste Geiger den ich je gehört habe"
Grandiose Aufnahmen hat Repiun bei Teldec/Warner vorgelegt
Seine Aufnahmen des Tchaikovsky Konzerts ist für mich, was den Solistenpart angeht, die Beste.
Ebenso seine Aufnahme des 1. Schostakovitsch Konzertes und des 2. Prokofiev Konzerts unter Nagano und seine zahlreichen Aufnahmen mit Werken der Kammermusik.
Leider wahr es in letzter Zeit sehr ruhig was Aufnahmen von Repin angeht.
Vor kurzem dann die Aufnahme mit Pletnev und anderen mit Werken von Tanjev.
Am Schluß dieses Beitrages wollte ich dann eigentlich mit einem großen "Jammern" enden......... aber dann laß ich bei der Recherche für diesen Artikel folgende Pressmitteilung vom 27.03.2006:
Repin unterschreibt bei der DGG.
Ein Traum wird wahr ....... ENDLICH !!!!!!!!
:down :down :down
Cosima (02.04.2006, 21:43): Hallo R.,
dann weise ich noch einmal auf meine derzeitige Lieblings-Violinsonate op. 57 „Epica“ von Medtner hin:
Repins satter, runder und erdiger Geigenton und Berezovskys zupackendes Klavierspiel – was für ein grandioses kammermusikalisches Team! Und was für eine herrliche Sonate! Allein für die knapp 7 Minuten, die das hinreißende Scherzo dauert, lohnt sich die Anschaffung.
Gruß, Cosima :down
Rachmaninov (02.04.2006, 22:09): @Cosima,
sehr schöne Beschreibung von Repin's Geigenton :down
Ein weiteres Highlight aus dem Zusammnspiel der Beiden ist auch im Schostakovitch's Klaviertrio op.50 zu finden:
Jeremias (03.04.2006, 23:20): Ich habe ihn vor einigen Jahren einmal in Schwetzingen mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Janowski gehört. Er spielte das Konzert von Brahms. Den zweiten Satz spielte er derart vertieft und innig, ja fast mit Ehrfurcht. Und vor seiner Zugabe erfuhr dann das Publikum, warum er eine derartige Interpretation "hingelegt" hatte: Er hatte unmittelbar vor dem Konzert erfahren, dass Evgeny Svetlanov verstorben war, mit dem er sein erstes großes Konzert gegeben hatte. Als Zugabe spielte er dann noch einen Satz von bach. es war vielleicht der schönste Bach, den ich je gehört habe.... das Publikum war zu Tränen gerührt, es gab auf Wunsch des Künstlers keinen Applaus....
ab (17.05.2006, 15:55): Repins Lehrer ist der Beweis, dass man zwei so völlig unterschiedliche Schüler wie Repin und Vengerov zu ihrem jeweils Eigenem bringen kann, ohne ihnen einen alles vereinheitlichenden Klang aufoktroyieren muss, wie es beispielsweise an der Juilliard School in N.Y. in der Galamian/Delay-Tradition geschieht!
Leider erlebte ich Repin bloß einmal in einem Konzert, und da ziemlich enttäuschend an einem schlechten Tag... Vengerov hingegen erlebe ich als ziemlich abbauend. Geht es euch ebenso?
Rachmaninov (17.05.2006, 16:10): Original von ab Repins Lehrer ist der Beweis, dass man zwei so völlig unterschiedliche Schüler wie Repin und Vengerov zu ihrem jeweils Eigenem bringen kann, ohne ihnen einen alles vereinheitlichenden Klang aufoktroyieren muss,
da stimme ich Dir 100%ig zu!
Leider erlebte ich Repin bloß einmal in einem Konzert, und da ziemlich enttäuschend an einem schlechten Tag... Vengerov hingegen erlebe ich als ziemlich abbauend. Geht es euch ebenso?
Ich sah/hörte Vengerov nie auf dem Niveau von Repin und verfolge seine Karriere nicht wirklich!
Rachmaninov (02.04.2007, 17:16): Nun ist es fast ein Jahr her, dass verkündet wurde Repin habe einen Vertrag bei der DGG unterschieden! (siehe hier) Immerhin wird der Link auf der offiziellen Internet Seite Repins aufgeführt.
Heute schaute ich mal auf die Internet Seite der DGG nach.
Immerhin wird Repin dort geführt aber es werden keine kommenden Aufnahmen angekündigt oder auf Studioaktivitäten verwiesen. (siehe hier)
Also mich verwundert das nach fast einem Jahr :I
Rachmaninov (05.07.2007, 16:37): na endlich, auf der DG Seite
Vadim Repin, the Wiener Philharmoniker and Riccardo Muti record Beethoven Artists: Vadim Repin, violin Wiener Philharmoniker Riccardo Muti, conductor
Repertoire: Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Violin Concerto in D, op.61 (Cadenzas by Fritz Kreisler)
Executive Producer: Christian Leins Producer: Sid McLauchlan Recording Engineer (Tonmeister): Rainer Maillard Assistant Engineer: Jürgen Bulgrin Project Coordinator: Burkhard Bartsch
Jeremias (05.07.2007, 17:03): Ich erinnere mich an eine TV-Doku vor einigen Jahren üner "musikalische Wunderkinder". Der Teldec-Boss erzählte, wie man die Wahl gehabt habe, zwischen Vengerov und Repin. Beide wollte man nicht nehmen, zwei Wunderkinder, das würde keiner glauben. Man entschied sich für Vengerov.... tja, Repin konnte reifen und übertrifft V. bei weitem!
Fiery passion with impeccable technique, poetry, and sensitivity – all trademarks of Vadim Repin, one of today’s top-tier violinists. His first solo DG album will combine Beethoven’s famous Violin Concerto with the popular Kreutzer Sonata. Vadim Repin is teaming up with the Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti and Martha Argerich – an all-star cast worthy of a DG debut! International Release Date: October 2007 Quelle: deutschegrammophon.com
Cosima (03.09.2007, 20:31): Ich habe mir gestern noch einmal den Live-Mitschnitt (DVD) eines Konzertes mit Repin / Gergiev und dem Kirov Orchester aus 2003 angesehen. Hier findet sich das, was Zelenka bei Francescatti / Walter vermisst, nämlich Innigkeit. Ich habe wieder Repins erdiges und volles Violinspiel genossen (und Gergievs leidenschaftliches Dirigat). Kurzum: Ich denke, dass ich in die neue Repin-Aufnahme unbedingt werde hineinhören müssen. So sehr ich auch die neue Scheibe mit Isabelle Faust mag (vorrangig wegen des Orchesters, wie ich bereits schrieb), Repin spielt doch in einer anderen Liga.
Gruß, Cosima
Rachmaninov (04.09.2007, 11:00): Original von Cosima Repin spielt doch in einer anderen Liga. Gruß, Cosima
Sehr gut erkannt!
Repin ist einer der größten Geiger, wie ich bereits im Thread Titel versucht hatte darzustellen :D
Cosima (04.09.2007, 14:50): Nun ja, das habe ich nicht erst gestern „erkannt“. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf seine neue Beethoven-Aufnahme freue. :P